Ein persönlich bewegendes Buch
Bevor wir zum eigentlichen Buch kommen: Ich habe das Buch Die Hütte nie gelesen, der Film war aber vermutlich der emotionalste Film, den ich je gesehen habe. Die Geschichte packt einen und lässt einen seine eigenen Denkmuster hinterfragen.
Jetzt aber zur Fortsetzung. Das Buch ist geschrieben, wie ein klassisch amerikanisches, christliches Buch: oft ein wenig übertrieben und aufgesetzt kitschig. Und trotzdem habe ich es gern gelesen, weil die Geschichte trotzdem realitätsnah ist. Es hat mich dazu angeregt, über mein eigenes Verhalten und über Vergebung nachzudenken und es hat mich sehr berührt, wie am Ende doch wieder alles zusammenläuft. Auch wenn der Plot eigentlich ziemlich gut vorhersehbar ist, hat William Paul Young am Ende noch ein paar Überraschungen eingebaut, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Ich würde das Buch weiterempfehlen und werde es auch in Zukunft noch aufschlagen, da ein paar der Zitate zu Beginn der Kapitel und auch in der Geschichte mich zum Nachdenken gebracht haben.
Jetzt aber zur Fortsetzung. Das Buch ist geschrieben, wie ein klassisch amerikanisches, christliches Buch: oft ein wenig übertrieben und aufgesetzt kitschig. Und trotzdem habe ich es gern gelesen, weil die Geschichte trotzdem realitätsnah ist. Es hat mich dazu angeregt, über mein eigenes Verhalten und über Vergebung nachzudenken und es hat mich sehr berührt, wie am Ende doch wieder alles zusammenläuft. Auch wenn der Plot eigentlich ziemlich gut vorhersehbar ist, hat William Paul Young am Ende noch ein paar Überraschungen eingebaut, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Ich würde das Buch weiterempfehlen und werde es auch in Zukunft noch aufschlagen, da ein paar der Zitate zu Beginn der Kapitel und auch in der Geschichte mich zum Nachdenken gebracht haben.