Eine wunderbare Geschichte die einen noch lange begleitet
Rezensionsexemplar | unbezahlte Werbung
Manche Geschichten begleiten einen schon länger, bevor man überhaupt das Buch dazu in den Händen hält.
Den Film zu „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ habe ich damals sehr geliebt. Er hat mich wirklich berührt und auch danach noch lange beschäftigt. Umso neugieriger war ich, als ich die Möglichkeit bekam, „Die Rückkehr zur Hütte“ als Rezensionsexemplar zu lesen.
Für mich war aber schnell klar: Bevor ich zurück zur Hütte kehre, möchte ich sie erst noch einmal richtig kennenlernen – diesmal nicht als Film, sondern als Buch.
Und ich glaube, ich hatte anfangs eine etwas andere Vorstellung davon, was mich in „Die Rückkehr zur Hütte“ erwarten würde.
Denn eine klassische Fortsetzung mit viel Handlung ist das Buch für mich nicht. Vielmehr hatte ich beim Lesen das Gefühl, mich auf eine sehr ruhige und teilweise auch intensive Gedankenreise zu begeben. Die Themen sind schwer und regen dazu an, sich auch ganz persönlich mit den eigenen Vorstellungen, Ängsten und Erfahrungen auseinanderzusetzen.
Genau das mochte ich auf der einen Seite sehr. Das Buch gibt einem nicht einfach vor, was man denken oder glauben soll, sondern lädt dazu ein, die eigenen Vorstellungen zu hinterfragen. Manche Gedanken haben mich dabei wirklich berührt und mich auch über das Lesen hinaus beschäftigt.
Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass ich nicht ganz so leicht in das Buch hineingefunden habe. Der Schreibstil, war auch wie in Band 1 etwas gewöhnungsbedürftig. Es ist von der Thematik her nicht ganz einfach und stellenweise ziemlich ausführlich. Manche Passagen haben mich total abgeholt, während ich mich durch andere ein bisschen durchkämpfen musste.
Und trotzdem bin ich froh, dass ich es gelesen habe.
Denn „Die Rückkehr zur Hütte“ ist für mich kein Buch, das ich mit einem „Wow, was für eine spannende Geschichte!“ zugeschlagen habe. Es war eher dieses Gefühl danach – wenn man das Buch zur Seite legt, aber die Gedanken daraus noch nicht.
Manche Geschichten begleiten einen schon länger, bevor man überhaupt das Buch dazu in den Händen hält.
Den Film zu „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ habe ich damals sehr geliebt. Er hat mich wirklich berührt und auch danach noch lange beschäftigt. Umso neugieriger war ich, als ich die Möglichkeit bekam, „Die Rückkehr zur Hütte“ als Rezensionsexemplar zu lesen.
Für mich war aber schnell klar: Bevor ich zurück zur Hütte kehre, möchte ich sie erst noch einmal richtig kennenlernen – diesmal nicht als Film, sondern als Buch.
Und ich glaube, ich hatte anfangs eine etwas andere Vorstellung davon, was mich in „Die Rückkehr zur Hütte“ erwarten würde.
Denn eine klassische Fortsetzung mit viel Handlung ist das Buch für mich nicht. Vielmehr hatte ich beim Lesen das Gefühl, mich auf eine sehr ruhige und teilweise auch intensive Gedankenreise zu begeben. Die Themen sind schwer und regen dazu an, sich auch ganz persönlich mit den eigenen Vorstellungen, Ängsten und Erfahrungen auseinanderzusetzen.
Genau das mochte ich auf der einen Seite sehr. Das Buch gibt einem nicht einfach vor, was man denken oder glauben soll, sondern lädt dazu ein, die eigenen Vorstellungen zu hinterfragen. Manche Gedanken haben mich dabei wirklich berührt und mich auch über das Lesen hinaus beschäftigt.
Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass ich nicht ganz so leicht in das Buch hineingefunden habe. Der Schreibstil, war auch wie in Band 1 etwas gewöhnungsbedürftig. Es ist von der Thematik her nicht ganz einfach und stellenweise ziemlich ausführlich. Manche Passagen haben mich total abgeholt, während ich mich durch andere ein bisschen durchkämpfen musste.
Und trotzdem bin ich froh, dass ich es gelesen habe.
Denn „Die Rückkehr zur Hütte“ ist für mich kein Buch, das ich mit einem „Wow, was für eine spannende Geschichte!“ zugeschlagen habe. Es war eher dieses Gefühl danach – wenn man das Buch zur Seite legt, aber die Gedanken daraus noch nicht.