verwirrend und schwer zu verstehen
Es geht in der Geschichte darum, aufzuzeigen, wie es einem Ehepaar gelingt, mit dem unsäglichen Verlust eines Kindes umzugehen. Der Mörder ihrer Tochter sitzt im Todestrakt und will mit dem Vater reden. Wenn dieser sich dazu bereit erklärt, wird der Mörder auch die Grabstellen von 3 anderen vermissten Mädchen preisgeben. Unter diesen Vorgaben erklärt sich Mack bereit, mit dem Mörder seiner Tochter zu reden. Er bereitet sich mit Hilfe seiner Frau und seines Freundes Willie darauf vor, unterstützt vom FBI.
Und in den Gesprächen mit dem Mörder muss er, ein tief gläubiger Mensch, sich mit seinen eigenen widerstreitenden Gefühlen auseinandersetzen. Dabei wird er in Träumen von seinem Glauben an Gott unterstützt. Die Friedensbotschaft und die Begegnungen mit Jesus, Gott und Heiligem Geist ist ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte.
Da ich den ersten Band Die Hütte, nicht gelesen hatte, konnte ich mich unvoreingenommen der Fortsetzung widmen. Doch ich hatte noch nie so große Probleme, ein Buch zu bewerten. Der Schreibstil war sehr eingängig, flüssig. Es ließ sich leicht lesen. Trotzdem habe ich keinen Zugang zur Geschichte gefunden. Vieles kam mir aufgesetzt, pathetisch vor. Die Beschreibung der Protagonisten empfand ich als oberflächlich, ebenfalls die beschriebenen Gefühle, die ich häufig nicht nachvollziehen konnte. Sie ließen mich eher verwirrt und ratlos zurück.
Fazit: Die Idee, den christlichen Glauben in eine Geschichte einzubetten, finde ich grundsätzlich spannend. Allerdings hat das Buch mich, eine gläubige Christin, nicht erreicht. Vieles kam mir so unecht vor. Viele Schlussfolgerungen und daraus resultierende Emotionen passten meiner Meinung nach überhaupt nicht zu den realen Geschehnissen. Es gab nur zwei Begebenheiten, die mich wirklich berührt haben. Das war einmal die Begegnung von Mack mit drei Insassen des Todestraktes. Das zweite war die Situation, bei der Mack seine Tochter, die als Alkoholikerin wieder Alkohol getrunken hatte und völlig verzweifelt war, telefonisch nach Hause begleitete. Nur deshalb gebe ich 3 Sternchen.
Und in den Gesprächen mit dem Mörder muss er, ein tief gläubiger Mensch, sich mit seinen eigenen widerstreitenden Gefühlen auseinandersetzen. Dabei wird er in Träumen von seinem Glauben an Gott unterstützt. Die Friedensbotschaft und die Begegnungen mit Jesus, Gott und Heiligem Geist ist ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte.
Da ich den ersten Band Die Hütte, nicht gelesen hatte, konnte ich mich unvoreingenommen der Fortsetzung widmen. Doch ich hatte noch nie so große Probleme, ein Buch zu bewerten. Der Schreibstil war sehr eingängig, flüssig. Es ließ sich leicht lesen. Trotzdem habe ich keinen Zugang zur Geschichte gefunden. Vieles kam mir aufgesetzt, pathetisch vor. Die Beschreibung der Protagonisten empfand ich als oberflächlich, ebenfalls die beschriebenen Gefühle, die ich häufig nicht nachvollziehen konnte. Sie ließen mich eher verwirrt und ratlos zurück.
Fazit: Die Idee, den christlichen Glauben in eine Geschichte einzubetten, finde ich grundsätzlich spannend. Allerdings hat das Buch mich, eine gläubige Christin, nicht erreicht. Vieles kam mir so unecht vor. Viele Schlussfolgerungen und daraus resultierende Emotionen passten meiner Meinung nach überhaupt nicht zu den realen Geschehnissen. Es gab nur zwei Begebenheiten, die mich wirklich berührt haben. Das war einmal die Begegnung von Mack mit drei Insassen des Todestraktes. Das zweite war die Situation, bei der Mack seine Tochter, die als Alkoholikerin wieder Alkohol getrunken hatte und völlig verzweifelt war, telefonisch nach Hause begleitete. Nur deshalb gebe ich 3 Sternchen.