Dieses MĂ€dchen macht alle wahnsinnig! đ
"Eltern abzugeben" ist der 8. Band der Comic-Reihe der "schrecklichen Adele". Das Cover wurde recht schlicht gestaltet, dennoch gefÀllt es mir optisch gut. Die schreckliche Adele die Grimasse schneident mit dem Schild "Eltern abzugeben" posiert und Ihre Eltern die genervt in einer Kiste sitzen, machen deutlich, dass es sehr witzig in diesem Comic zugehen wird.
Der erste Eindruck hat sich bestÀtigt, denn schon bei der Vorstellung der Charaktere musste man bei Adeles schwarzem Humor schmunzeln. Ich kannte bisher keine BÀnde der Reihe, daher konnte ich gut einsteigen und die Charaktere kennenlernen.
Dieser Comic beinhaltet jeweils kurze Comicstreifen mit höchstens 6 Panels pro Seite. Der Comic erzĂ€hlt keine fortfĂŒhrende Geschichte, sondern pro Seite gibt es eine Situation aus Adeles Leben mit einem Witz fĂŒr die Leser.
Die Witze basieren allesamt auf schwarzen Humor. Die Bandbreite geht ĂŒber harmlosem bis hin zu sehr makaberem schwarzen Humor. Ich als junge Erwachsene wurde beim Lesen gut unterhalten. Bei vielen Seiten musste ich echt schmunzeln. Bei einigen Gags habe ich mich jedoch gefragt, ob es so wirklich fĂŒr Kinder ab 8 Jahren geeignet wĂ€re. Unter anderem bei der Stelle wo Adele Rattengift in den Kuchenteig geschmuggelt hat, von denen ihre Eltern essen werden. Da sie ja nicht Schuld an der Vergiftung wĂ€re, sondern das Rattengift, geht das so fĂŒr sie klar. Bei den eher harmloseren Witzen fand ich schon lustig, wie sie mit ihrer bösen, frechen und ungezogenen Art alle um sich herum in den Wahnsinn getrieben hatte. Diese witzige Art von Adele wird durch den karikativen Zeichenstil besonders betont.
Ein Plus verdient, dass die gleichgeschlechtliche Ehe am Rande vorkommt.
Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Comic ĂŒber schwarzen Humor, der an der einer oder anderen Stelle etwas extremer sein kann. FĂŒr erwachsene Leser und Teenager die auf schwarzen Humor stehen ist das Buch sehr empfehlenswert, fĂŒr Kinder meiner Meinung nach jedoch nur eingeschrĂ€nkt.
Der erste Eindruck hat sich bestÀtigt, denn schon bei der Vorstellung der Charaktere musste man bei Adeles schwarzem Humor schmunzeln. Ich kannte bisher keine BÀnde der Reihe, daher konnte ich gut einsteigen und die Charaktere kennenlernen.
Dieser Comic beinhaltet jeweils kurze Comicstreifen mit höchstens 6 Panels pro Seite. Der Comic erzĂ€hlt keine fortfĂŒhrende Geschichte, sondern pro Seite gibt es eine Situation aus Adeles Leben mit einem Witz fĂŒr die Leser.
Die Witze basieren allesamt auf schwarzen Humor. Die Bandbreite geht ĂŒber harmlosem bis hin zu sehr makaberem schwarzen Humor. Ich als junge Erwachsene wurde beim Lesen gut unterhalten. Bei vielen Seiten musste ich echt schmunzeln. Bei einigen Gags habe ich mich jedoch gefragt, ob es so wirklich fĂŒr Kinder ab 8 Jahren geeignet wĂ€re. Unter anderem bei der Stelle wo Adele Rattengift in den Kuchenteig geschmuggelt hat, von denen ihre Eltern essen werden. Da sie ja nicht Schuld an der Vergiftung wĂ€re, sondern das Rattengift, geht das so fĂŒr sie klar. Bei den eher harmloseren Witzen fand ich schon lustig, wie sie mit ihrer bösen, frechen und ungezogenen Art alle um sich herum in den Wahnsinn getrieben hatte. Diese witzige Art von Adele wird durch den karikativen Zeichenstil besonders betont.
Ein Plus verdient, dass die gleichgeschlechtliche Ehe am Rande vorkommt.
Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Comic ĂŒber schwarzen Humor, der an der einer oder anderen Stelle etwas extremer sein kann. FĂŒr erwachsene Leser und Teenager die auf schwarzen Humor stehen ist das Buch sehr empfehlenswert, fĂŒr Kinder meiner Meinung nach jedoch nur eingeschrĂ€nkt.