Endlich irgendwo dazugehören
Das Cover und der Titel von „Die Schule der Fabelhaften – Das Erbe des Phönix“ haben mich sofort neugierig gemacht. Schon die ersten Seiten haben mich dann mitten in Colts ungewöhnliches Leben gezogen.
Colt ist ein dreizehnjähriger Junge, der sich eigentlich nichts sehnlicher wünscht, als ein normales Leben zu führen. Doch während eines Footballtrainings geschieht etwas Unbegreifliches: Seine Freunde werden verletzt, ein geheimnisvolles blaues Licht erscheint und plötzlich scheint Colt selbst der Grund für all diese Ereignisse zu sein. Besonders berührt hat mich, wie verunsichert und allein er sich in diesem Moment fühlt. Man spürt sofort, dass er schon vieles erlebt hat und sich daran gewöhnt ist, dass andere Menschen über sein Leben entscheiden.
Umso schöner und gleichzeitig aufregender fand ich die Aussicht auf eine Schule, an der er vielleicht endlich Menschen treffen könnte, die so sind wie er. Die Vorstellung, irgendwo dazuzugehören und nicht mehr das Gefühl haben zu müssen, anders oder seltsam zu sein, hat mich sehr angesprochen.
Der Schreibstil ist flüssig, humorvoll und wunderbar leicht zu lesen. Besonders die Dialoge zwischen Colt, Evie und Julian haben mir gefallen, da sie trotz der spannenden und manchmal emotionalen Momente immer wieder für ein Schmunzeln sorgen.
Die Leseprobe hat mich mit vielen Fragen zurückgelassen: Welche Kräfte besitzt Colt wirklich? Was erwartet ihn an der Schule der Fabelhaften? Und wird er dort tatsächlich ein Zuhause finden, das ihm bisher gefehlt hat?
Ich möchte unbedingt erfahren, wie Colts Abenteuer weitergeht, und würde ihn sehr gerne auf seiner Reise begleiten.
Colt ist ein dreizehnjähriger Junge, der sich eigentlich nichts sehnlicher wünscht, als ein normales Leben zu führen. Doch während eines Footballtrainings geschieht etwas Unbegreifliches: Seine Freunde werden verletzt, ein geheimnisvolles blaues Licht erscheint und plötzlich scheint Colt selbst der Grund für all diese Ereignisse zu sein. Besonders berührt hat mich, wie verunsichert und allein er sich in diesem Moment fühlt. Man spürt sofort, dass er schon vieles erlebt hat und sich daran gewöhnt ist, dass andere Menschen über sein Leben entscheiden.
Umso schöner und gleichzeitig aufregender fand ich die Aussicht auf eine Schule, an der er vielleicht endlich Menschen treffen könnte, die so sind wie er. Die Vorstellung, irgendwo dazuzugehören und nicht mehr das Gefühl haben zu müssen, anders oder seltsam zu sein, hat mich sehr angesprochen.
Der Schreibstil ist flüssig, humorvoll und wunderbar leicht zu lesen. Besonders die Dialoge zwischen Colt, Evie und Julian haben mir gefallen, da sie trotz der spannenden und manchmal emotionalen Momente immer wieder für ein Schmunzeln sorgen.
Die Leseprobe hat mich mit vielen Fragen zurückgelassen: Welche Kräfte besitzt Colt wirklich? Was erwartet ihn an der Schule der Fabelhaften? Und wird er dort tatsächlich ein Zuhause finden, das ihm bisher gefehlt hat?
Ich möchte unbedingt erfahren, wie Colts Abenteuer weitergeht, und würde ihn sehr gerne auf seiner Reise begleiten.