Klingt vielversprechend?
Der packende Mix aus absolut normalem Teenie-Alltag, wie dem Football-Training und dem plötzlichen Einbruch einer verborgenen Mythologie erinnert mich und meine Jungs sofort an den Vibe von Percy Jackson. M. J. Brandon trifft mit einem rasanten, humorvollen und modernen Schreibstil genau den richtigen Ton für das Lesealter ab 10 Jahren. Der Spannungsaufbau funktioniert großartig, weil man gemeinsam mit Colt völlig unvorbereitet in das Chaos aus magischen Kräften und mysteriösen Erinnerungsmanipulationen hineingezogen wird. Besonders die Figuren wie die resolute Evie und der undurchsichtige Julian machen neugierig auf mehr. Wir wollen das Buch unbedingt weiterlesen, um herauszufinden, ob der Titel „Das Erbe des Phönix“ am Ende ein riesiger Spoiler ist oder ob Colt vielleicht doch ganz andere Kräfte in sich trägt!