Wenn Magie plötzlich zum eigenen Abenteuer wird

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vanelli_0503_ Avatar

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Schon nach den ersten Seiten von „Die Schule der Fabelhaften – Das Erbe des Phönix“ war mein Sohn sofort neugierig. Die Geschichte verbindet genau die Dinge, die er liebt: Abenteuer, fantastische Wesen, besondere Fähigkeiten und eine geheimnisvolle Welt, die man unbedingt weiter entdecken möchte.

Besonders spannend fanden wir Colt. Eigentlich wäre er viel lieber zu Hause und würde zocken, doch beim Footballtraining passiert plötzlich etwas völlig Unerklärliches. Ein geheimnisvoller blauer Lichtblitz geht von ihm aus und sein Freund Emil wird dabei verletzt. Kurz darauf ist Emil allerdings wieder völlig unverletzt. Spätestens an dieser Stelle wollte mein Sohn unbedingt wissen: Was ist mit Colt los? Und woher kommen diese besonderen Kräfte?

Richtig spannend wurde es dann mit Evie und Julian. Die beiden eröffnen Colt eine völlig neue Welt und erklären ihm, dass es Menschen mit dem Blut von Fabelwesen wie Greifen, Sirenen oder Einhörnern gibt. Eine Schule soll ihm helfen, herauszufinden, welche Kräfte in ihm stecken und wie er sie kontrollieren kann.

Mir gefällt besonders, dass Colt nicht einfach nur ein „Held“ ist, sondern viele Unsicherheiten mit sich trägt. Er fühlt sich oft anders und hatte bisher nicht das Gefühl, wirklich irgendwo dazuzugehören. Dass er nun vielleicht einen Ort findet, an dem er genau deshalb dazugehört, hat uns besonders berührt.

Mein Sohn war nach der Leseprobe jedenfalls sofort Feuer und Flamme und möchte unbedingt wissen, wie es an der Schule der Fabelhaften weitergeht. Auch ich hätte große Lust, das Buch gemeinsam mit ihm zu lesen und mit Colt durch das geheimnisvolle Portal in diese magische Welt einzutauchen.

Für uns eine Leseprobe, die definitiv Lust auf mehr macht!