Ein Augenschmaus und phantastischer Lesehappen

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Der Auftakt der Reihe Die Schule der Fabelhaften von M. J. Brandon ist sowohl optisch als auch inhaltlich sehr gelungen!

Das Cover ist wunderbar gestaltet und herrlich illustriert! Mein Exemplar kam noch dazu mit einem farblich und thematisch grandios passenden Farbschnitt daher. Ein wahrer Augenschmaus!

Doch auch inhaltlich konnte mich das Buch sehr überzeugen. Wir werden so rasant durch die 400 Seiten geleitet, das zu keiner Zeit Langeweile aufkam. Dabei bleibt die Handlung kindgerecht spannend, mit einem Hauch von Gruselfaktor.

Doch worum geht es überhaupt?

Colt ist ein Waisenjunge der von Pflegeheim zu Pflegeheim und von einer Pflegefamilie zur nächsten weitergereicht wird. Dabei ist er eigentlich ein lieber Junge. Nur das Pech verfolgt ihn und ab und zu ereilt in ein Anfall von Schusseligkeit und er zerstört dabei Dinge.

Als dann beim Footballtraining sein Freund von ihm verletzt wird geschieht etwas Seltsames. Das Sanitätsteam, welches am Spielfeld eintrifft Schein etwas jung zu sein und macht merkwürdige Dinge.

Kurze Zeit später findet sich Colt in einer neuen, sehr besonderen Schule wieder. Seine Mentorin ist eine Sphinx und sie vermutet das Colt Drachenblut in sich trägt. Ein aufregendes Abenteuer beginnt als Colts Träume ihn vor Feuer warnt und dieses tatsächlich wenig später ausbricht.

Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt. Ganz besonders toll fand ich, dass in dieser Schule die Freundschaften begabungsübergreifend gelebt werden und die Rivalitäten nur bei ihrem besonderen Wettkampf kurz aufkommen.

Mir hat dieser Auftakt extrem gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf Band zwei, der uns dann in ein englisches Schloss führen wird. Was ein tolles Setting.