Ein feuriger Start in eine neue Fantasy-Reihe
„Je mehr ein Feuer gefüttert wird, desto heißer brennt es.“
💞Ließ dir auch gerne meine Rezension auf Reado durch: https://reado.app/profile/sophies_lesesofa
Das Cover ist ein absoluter Eye-Catcher mit dem großen Phönix in der Mitte🐦🔥. Innerlich habe ich die ganze Zeit auf diese epische Szene auf dem Bild gewartet, es kam aber leider nie so weit🥲. Anhand der Handlung ist aber absehbar, das es sich hier um eine Szene aus dem 2. Buch handeln könnte. Ansonsten ist das Cover sehr detailliert und man entdeckt mehrere Dinge, die auch so im Buch beschrieben wurden. Ich kann es nicht genau begründen, aber diese Dinge machen mich als Leser glücklich😁. Der Farbschnitt vervollständigt Bild, ich finde aber, dass der große Phönix auf dem Cover gereicht hätte und man nicht extra noch einmal einen an der Seite gebraucht hätte.
Auf dem Buchcover sind die fünf wichtigsten Charaktere zu sehen: Alistair, Colton, Lily, Sarah und Thomas (von links nach rechts). Teilweise war ich von den vielen Namen ein bisschen überfordert (denn es wurden wirklich viele Leute erwähnt) und ich konnte auch manchmal nicht ganz zuordnen, von welchen Fabelwesen sie nun abstammen🥴. Manche Dinge wurden einmal und dann nie wieder erwähnt, ein gutes Beispiel dafür ist die Schulleitung: Wie man im Laufe der Geschichte erfährt, gibt es ca. 5 Schulleiter-Sphinxen, von denen nicht mal alle namentlich genannt werden🥲.
Ich liebe es, wenn Autoren neue Fantasy-Ideen entwickeln🥳! M.J. Brandon‘s war wie folgend: Die Schüler der Schule haben gemischtes Blut: Teils Mensch und Teils von einem der fünf Fabelwesen, die sich bereiterklärt haben. Dieses Blut verleiht ihnen Kräfte wie Heilung, Illusionen oder sogar Wiedergeburt.
Die Welt war super entwickelt worden, aber dafür, das Fabelwesen in dieser Schule ja so unglaublich wichtig sind, kamen sie recht wenig bis fast gar nicht vor.
Die Schule, an der die Geschichte spielt ist ein absoluter Traum: Riesige Zimmer, leckeres, auf die Schüler angepasstes Essen, toller Unterricht. Leider ist sie (wie viele Fantasy-Schulen) für mich an manchen Stellen nicht ganz schlüssig: Wieso lassen sie Schüler in fast tödlichen Spielen gegeneinander antreten, wollen aber Leute von der Schule werfen, wenn sie verheimlichen das sie ihren Schatten sich bewegen lassen können? Aber das liegt wohl in der Natur von solchen Schulen…
Colt war mir als Hauptcharakter leider etwas unsympathisch und ich fand ihn viel zu gutgläubig. Welcher Mensch mit Verstand geht um 3 Uhr nachts quer durch eine halbwegs gefährliche Zauberschule bis kurz vor den Wald, nur weil sein Gefühl ihm das sagt? Die anderen vier Charaktere hatten leider quasi fast keine Backstory, und wenn doch dann null Weiterentwicklung🙂.
Vom Schreibstil her war es recht einfach gehalten und die Schrift kam mir sehr groß vor. Jedes Kapitel beginnt mit einem riesigen Phönix (mit der Kapitelnummer) der die halbe Seite belegt. Ich hatte den Eindruck, dass hier irgendjemand verzweifelt versucht hat, auf eine höhere Seitenanzahl zu kommen🤷♀️🤭🫠. Leider endeten die Kapitel auch immer dann, wenn es spannend wurde! Als hätte sich der Autor gedacht: „Oh, ein Großbrand, wie langweilig! Springen wir doch lieber gleich zur ewigen Standpauke im Büro der Schulleitung😊“. Auch verbessert werden könnte die Übersetzung, an ein paar Stellen muss man wirklich doppelt überlegen und ins englische Übersetzen, um einen Witz zu verstehen😐.
Das Buch kam mir ehr wie eine Einführung auf den 2. Band vor, die eigentlichen Probleme und die ganze Hauptstory erkennt man erst auf den letzten 30 Seiten.
Trotz mehrerer Dinge, die sich mir bei diesem Buch nicht ganz erschlossen haben würde ich es jederzeit weiterempfehlen🤗! Eine tolle Geschichte mit super viel Entwicklungspotenzial!
💞Ließ dir auch gerne meine Rezension auf Reado durch: https://reado.app/profile/sophies_lesesofa
Das Cover ist ein absoluter Eye-Catcher mit dem großen Phönix in der Mitte🐦🔥. Innerlich habe ich die ganze Zeit auf diese epische Szene auf dem Bild gewartet, es kam aber leider nie so weit🥲. Anhand der Handlung ist aber absehbar, das es sich hier um eine Szene aus dem 2. Buch handeln könnte. Ansonsten ist das Cover sehr detailliert und man entdeckt mehrere Dinge, die auch so im Buch beschrieben wurden. Ich kann es nicht genau begründen, aber diese Dinge machen mich als Leser glücklich😁. Der Farbschnitt vervollständigt Bild, ich finde aber, dass der große Phönix auf dem Cover gereicht hätte und man nicht extra noch einmal einen an der Seite gebraucht hätte.
Auf dem Buchcover sind die fünf wichtigsten Charaktere zu sehen: Alistair, Colton, Lily, Sarah und Thomas (von links nach rechts). Teilweise war ich von den vielen Namen ein bisschen überfordert (denn es wurden wirklich viele Leute erwähnt) und ich konnte auch manchmal nicht ganz zuordnen, von welchen Fabelwesen sie nun abstammen🥴. Manche Dinge wurden einmal und dann nie wieder erwähnt, ein gutes Beispiel dafür ist die Schulleitung: Wie man im Laufe der Geschichte erfährt, gibt es ca. 5 Schulleiter-Sphinxen, von denen nicht mal alle namentlich genannt werden🥲.
Ich liebe es, wenn Autoren neue Fantasy-Ideen entwickeln🥳! M.J. Brandon‘s war wie folgend: Die Schüler der Schule haben gemischtes Blut: Teils Mensch und Teils von einem der fünf Fabelwesen, die sich bereiterklärt haben. Dieses Blut verleiht ihnen Kräfte wie Heilung, Illusionen oder sogar Wiedergeburt.
Die Welt war super entwickelt worden, aber dafür, das Fabelwesen in dieser Schule ja so unglaublich wichtig sind, kamen sie recht wenig bis fast gar nicht vor.
Die Schule, an der die Geschichte spielt ist ein absoluter Traum: Riesige Zimmer, leckeres, auf die Schüler angepasstes Essen, toller Unterricht. Leider ist sie (wie viele Fantasy-Schulen) für mich an manchen Stellen nicht ganz schlüssig: Wieso lassen sie Schüler in fast tödlichen Spielen gegeneinander antreten, wollen aber Leute von der Schule werfen, wenn sie verheimlichen das sie ihren Schatten sich bewegen lassen können? Aber das liegt wohl in der Natur von solchen Schulen…
Colt war mir als Hauptcharakter leider etwas unsympathisch und ich fand ihn viel zu gutgläubig. Welcher Mensch mit Verstand geht um 3 Uhr nachts quer durch eine halbwegs gefährliche Zauberschule bis kurz vor den Wald, nur weil sein Gefühl ihm das sagt? Die anderen vier Charaktere hatten leider quasi fast keine Backstory, und wenn doch dann null Weiterentwicklung🙂.
Vom Schreibstil her war es recht einfach gehalten und die Schrift kam mir sehr groß vor. Jedes Kapitel beginnt mit einem riesigen Phönix (mit der Kapitelnummer) der die halbe Seite belegt. Ich hatte den Eindruck, dass hier irgendjemand verzweifelt versucht hat, auf eine höhere Seitenanzahl zu kommen🤷♀️🤭🫠. Leider endeten die Kapitel auch immer dann, wenn es spannend wurde! Als hätte sich der Autor gedacht: „Oh, ein Großbrand, wie langweilig! Springen wir doch lieber gleich zur ewigen Standpauke im Büro der Schulleitung😊“. Auch verbessert werden könnte die Übersetzung, an ein paar Stellen muss man wirklich doppelt überlegen und ins englische Übersetzen, um einen Witz zu verstehen😐.
Das Buch kam mir ehr wie eine Einführung auf den 2. Band vor, die eigentlichen Probleme und die ganze Hauptstory erkennt man erst auf den letzten 30 Seiten.
Trotz mehrerer Dinge, die sich mir bei diesem Buch nicht ganz erschlossen haben würde ich es jederzeit weiterempfehlen🤗! Eine tolle Geschichte mit super viel Entwicklungspotenzial!