Ein gelungener Auftakt!
Für mich ist „Die Schule der Fabelhaften – Das Erbe des Phönix“ von M. J. Brandon ein mehr als gelungener Auftakt.
Das Cover und der passende Farbschnitt sind sehr schön gestaltet und haben mich direkt angesprochen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm.
Es geht um Colt, der im Pflegesystem aufgewachsen ist. Nach einem merkwürdigen Vorfall bei einem Football Spiel erfährt er, dass das Blut eines Fabelwesens in seinen Adern fließt.
Die Geschichte rund um Colt, seine Freunde und die Welt der Fabelhaften hat mich von Anfang an begeistert. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das Setting der Schule, die den Jugendlichen beibringt, mit ihren Fähigkeiten umzugehen, hat mir sehr gut gefallen.
Das Buch ist für mich eine klare Leseempfehlung. Ich kann Band 2 kaum abwarten.
Das Cover und der passende Farbschnitt sind sehr schön gestaltet und haben mich direkt angesprochen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm.
Es geht um Colt, der im Pflegesystem aufgewachsen ist. Nach einem merkwürdigen Vorfall bei einem Football Spiel erfährt er, dass das Blut eines Fabelwesens in seinen Adern fließt.
Die Geschichte rund um Colt, seine Freunde und die Welt der Fabelhaften hat mich von Anfang an begeistert. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das Setting der Schule, die den Jugendlichen beibringt, mit ihren Fähigkeiten umzugehen, hat mir sehr gut gefallen.
Das Buch ist für mich eine klare Leseempfehlung. Ich kann Band 2 kaum abwarten.