Fabelhaft verpackt
Während eines Footballspiels entdeckt Colt plötzlich seine übermenschlichen Kräfte und wird kurz darauf an die geheime Schule der Fabelhaften gebracht. Dort lernen Jugendliche, die das Blut eines Fabelwesens in sich tragen, mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Die Schule ist in vier Häuser aufgeteilt: Einhorn, Greif, Phönix und Sirene. Colt passt in keines davon, denn in ihm steckt das Blut eines längst ausgestorben geglaubten Drachen. Das zieht Blicke auf sich.
Er muss sich in der neuen Welt zurechtfinden und seine Kräfte erst entdecken. Dabei findet er Freunde, aber auch Rivalen. In der Fehde-Arena gibt es Wettkämpfe zwischen den Häusern und Colt wird in ein Team geholt. Nachts hat er Alpträume, die sich als Vorahnungen herausstellen. Nach und nach zeigt sich, dass der Schule und der Welt der Fabelwesen eine Gefahr droht, in der Colt eine Schlüsselrolle spielt.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen und die Welt der verschiedenen Fabelwesen ist gut beschrieben. Colt ist ein sympathischer Hauptcharakter. Anfangs hält er sich zurück, wird aber selbstbewusster, je besser er seine Kräfte kennt und je enger er mit seinen Freunden zusammenwächst.
Inhaltlich folgt die Geschichte einem bewährten Muster: neuer Schüler, unbekannte Stärken, magische Kräfte, Freunde und eine Bedrohung. Das ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Es ist die gleiche Geschichte, nur neu verpackt. Der Bösewicht und die Zusammenhänge bleiben bis kurz vor Schluss im Dunkeln, und nicht alle Fragen werden beantwortet. Dafür wird es am Ende dramatisch und spannend und der Cliffhanger macht neugierig auf Band 2.
Er muss sich in der neuen Welt zurechtfinden und seine Kräfte erst entdecken. Dabei findet er Freunde, aber auch Rivalen. In der Fehde-Arena gibt es Wettkämpfe zwischen den Häusern und Colt wird in ein Team geholt. Nachts hat er Alpträume, die sich als Vorahnungen herausstellen. Nach und nach zeigt sich, dass der Schule und der Welt der Fabelwesen eine Gefahr droht, in der Colt eine Schlüsselrolle spielt.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen und die Welt der verschiedenen Fabelwesen ist gut beschrieben. Colt ist ein sympathischer Hauptcharakter. Anfangs hält er sich zurück, wird aber selbstbewusster, je besser er seine Kräfte kennt und je enger er mit seinen Freunden zusammenwächst.
Inhaltlich folgt die Geschichte einem bewährten Muster: neuer Schüler, unbekannte Stärken, magische Kräfte, Freunde und eine Bedrohung. Das ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Es ist die gleiche Geschichte, nur neu verpackt. Der Bösewicht und die Zusammenhänge bleiben bis kurz vor Schluss im Dunkeln, und nicht alle Fragen werden beantwortet. Dafür wird es am Ende dramatisch und spannend und der Cliffhanger macht neugierig auf Band 2.