Gelungener Auftakt einer neuen Internats-Fantasy-Reihe
Der 13-jährige Colt wächst bei einer Pflegefamilie auf und ist immer schon ein wenig anders als andere Kids. Bei einem Football-Spiel kommt es zu einem merkwürdigen Vorfall, als Colt auf dem Spielfeld überirdische Kräfte entwickelt. Kurz darauf tauchen zwei seltsame Fremde am Spielfeldrand auf und verfrachten Colt in ihr Auto. Ehe Colt genau weiß, wie ihm geschieht, bringen ihn die beiden an die „Schule der Fabelhaften“ und klären ihn darüber auf, dass in ihm das Blut eines Fabelwesens fließt und ihm magische Kräfte verleiht. Doch welches Wesen steckt in ihm? Ist es ein Einhorn, eine Sirene, ein Greif oder ein Phönix?
Der Beginn erinnert ein wenig an Harry Potter, und das Grundkonzept der neuen Reihe ist bewährt: Ein Internatssetting, Jugendliche mit magischen Kräften aus der Welt der Fabelwesen und ein mächtiger Feind, der nur gemeinsam besiegt werden kann. Dazu Themen rund um Freundschaft, Zusammenhalt, Rivalität unter Mitschülern und Selbstfindung. Auch wenn „Die Schule der Fabelhaften“ das Rad nicht neu erfindet, trifft die Reihe bei meinem Sohn (12) genau ins Schwarze.
Colt ist ein sympathischer Charakter, der immer schon auf der Suche nach seinem Platz im Leben ist. Aufgrund seiner mitfühlenden Art haben wir ihn auf Anhieb ins Herz geschlossen. An seiner neuen Schule schließt er Freundschaft mit Thomas, Alistair, Sarah und Lily. Jede bzw. jeder einzelne bringt speziellen Fähigkeiten mit, die es den fünfen ermöglichen, knifflige Situationen zu meistern.
Die Geschichte beginnt flott, ist flüssig zu lesen und spannend geschrieben, so dass wir bald komplett in die magische Welt abtauchen konnten. Da es der erste Band ist, lernen wir diese zunächst einmal näher kennen und erfahren mehr über die unterschiedlichen Kräfte, die mit den einzelnen Fabelwesen verbunden sind.
Mein Sohn und ich hatten beide viel Spaß an diesem Auftaktband und freuen uns schon jetzt auf Teil 2!
Der Beginn erinnert ein wenig an Harry Potter, und das Grundkonzept der neuen Reihe ist bewährt: Ein Internatssetting, Jugendliche mit magischen Kräften aus der Welt der Fabelwesen und ein mächtiger Feind, der nur gemeinsam besiegt werden kann. Dazu Themen rund um Freundschaft, Zusammenhalt, Rivalität unter Mitschülern und Selbstfindung. Auch wenn „Die Schule der Fabelhaften“ das Rad nicht neu erfindet, trifft die Reihe bei meinem Sohn (12) genau ins Schwarze.
Colt ist ein sympathischer Charakter, der immer schon auf der Suche nach seinem Platz im Leben ist. Aufgrund seiner mitfühlenden Art haben wir ihn auf Anhieb ins Herz geschlossen. An seiner neuen Schule schließt er Freundschaft mit Thomas, Alistair, Sarah und Lily. Jede bzw. jeder einzelne bringt speziellen Fähigkeiten mit, die es den fünfen ermöglichen, knifflige Situationen zu meistern.
Die Geschichte beginnt flott, ist flüssig zu lesen und spannend geschrieben, so dass wir bald komplett in die magische Welt abtauchen konnten. Da es der erste Band ist, lernen wir diese zunächst einmal näher kennen und erfahren mehr über die unterschiedlichen Kräfte, die mit den einzelnen Fabelwesen verbunden sind.
Mein Sohn und ich hatten beide viel Spaß an diesem Auftaktband und freuen uns schon jetzt auf Teil 2!