Magisch, spannend, ein Auftakt mit ganz viel Potenzial
đ„ Magisch, spannend und ein Auftakt mit ganz viel Potenzial
Schon optisch ist Die Schule der Fabelhaften â Das Erbe des Phönix von M. J. Brandon fĂŒr mich ein absolutes Highlight. Das Hardcover fĂŒhlt sich richtig hochwertig an, das Cover ist wunderschön gestaltet und der Farbschnitt setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Ein Phönix, der sich aus den Flammen erhebt â das sieht einfach fantastisch aus und passt natĂŒrlich perfekt zum Inhalt. Ich liebe BĂŒcher, bei denen man schon beim Anblick das GefĂŒhl bekommt, unbedingt wissen zu wollen, was sich zwischen den Seiten verbirgt.
Und die Geschichte selbst hat mich dann tatsÀchlich nicht enttÀuscht.
Im Mittelpunkt steht der 13-jĂ€hrige Colt, der bisher bei verschiedenen Pflegefamilien gelebt hat und schon immer irgendwie das GefĂŒhl hatte, anders zu sein. WĂ€hrend eines Football-Spiels passiert schlieĂlich etwas, das sein bisheriges Leben völlig auf den Kopf stellt: Colt entwickelt KrĂ€fte, die er sich selbst nicht erklĂ€ren kann. Kurz darauf erfĂ€hrt er, dass in seinen Adern das Blut eines Fabelwesens flieĂt.
Damit beginnt fĂŒr Colt ein komplett neues Kapitel.
Er wird an die geheime Schule der Fabelhaften gebracht und muss sich dort nicht nur mit seinen eigenen FĂ€higkeiten auseinandersetzen, sondern auch erst einmal verstehen, in welche Welt er da eigentlich geraten ist. Denn dort treffen Jugendliche mit ganz unterschiedlichen FabelwesenkrĂ€ften aufeinander â unter anderem Greife, Sirenen, Einhörner und Phönixe.
Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte nicht einfach nur daraus besteht, dass Colt seine FĂ€higkeiten entdeckt. Das Ankommen an der Schule, das Kennenlernen der anderen SchĂŒler und vor allem die entstehenden Freundschaften nehmen viel Raum ein. Colt findet mit Thomas, Alistair, Sarah und Lily eine kleine Gruppe, die im Laufe der Geschichte immer wichtiger wird. Jeder der Charaktere bringt seine eigene Persönlichkeit und seine eigenen FĂ€higkeiten mit, wodurch eine richtig schöne Gruppendynamik entsteht.
NatĂŒrlich gibt es dabei nicht nur Harmonie. RivalitĂ€ten und Feindschaften unter den SchĂŒlern sorgen immer wieder fĂŒr Spannung. Besonders die Fehden und die damit verbundenen Auseinandersetzungen fand ich interessant, weil dadurch die unterschiedlichen FĂ€higkeiten der Fabelwesen noch einmal auf eine andere Art gezeigt werden.
Ăberhaupt hat mir die Welt der Fabelhaften sehr gut gefallen. Nach und nach bekommt man mehr Informationen darĂŒber, welche KrĂ€fte mit den verschiedenen Wesen verbunden sind und wie diese Welt funktioniert. Gleichzeitig bleiben genug Fragen offen, sodass man immer wieder wissen möchte, was als NĂ€chstes passiert.
Colt selbst war fĂŒr mich dabei ein sehr sympathischer Protagonist. Gerade weil er nicht wie die meisten anderen an der Schule mit dem Wissen ĂŒber seine Herkunft aufgewachsen ist, erlebt man diese neue Welt gemeinsam mit ihm. Seine Unsicherheit, seine Neugier und auch seine Entwicklung fand ich schön dargestellt.
Was mir ebenfalls gefallen hat, ist, dass neben der Fantasy auch Themen wie Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und der eigene Platz in einer Gruppe eine Rolle spielen. Die Geschichte richtet sich zwar an jĂŒngere Leserinnen und Leser, aber gerade dadurch, dass sie so leicht und flĂŒssig erzĂ€hlt wird, kann ich mir gut vorstellen, dass auch Ă€ltere Fantasy-Fans SpaĂ daran haben.
Der Anfang hat mich besonders schnell gepackt. SpĂ€ter nimmt sich die Geschichte etwas mehr Zeit, um die Schule, die Charaktere und die Welt aufzubauen. FĂŒr mich hat das aber gut zu einem ersten Band gepasst, denn schlieĂlich muss man diese neue Welt erst einmal kennenlernen.
Und dann kommt das Ende ⊠đ
Ohne zu viel zu verraten: Es bleiben definitiv Fragen offen, und genau das hat bei mir dafĂŒr gesorgt, dass ich direkt wissen möchte, wie es weitergeht. FĂŒr mich fĂŒhlt sich der erste Band deshalb wirklich wie der Auftakt zu einer gröĂeren Geschichte an und nicht wie eine bereits abgeschlossene Handlung.
Mein Fazit:
Die Schule der Fabelhaften â Das Erbe des Phönix ist fĂŒr mich ein sehr gelungener Start in eine neue Fantasy-Reihe. Eine geheime Schule, Fabelwesen, besondere KrĂ€fte, Freundschaft, RivalitĂ€ten und ein Geheimnis, das Lust auf mehr macht â ich hatte mit dieser Mischung richtig viel SpaĂ.
Und ganz ehrlich: Nach diesem Ende bin ich schon sehr gespannt auf Band 2. Die Flamme des Eisdrachen soll im FrĂŒhjahr 2027 erscheinen und steht definitiv auf meiner Wunschliste. đâïž
FĂŒr mich gibt es deshalb 5 von 5 Sternen â vor allem fĂŒr die tolle Idee, die liebevoll aufgebaute Welt und das groĂe Potenzial, das diese Reihe meiner Meinung nach noch hat. â€ïž
Schon optisch ist Die Schule der Fabelhaften â Das Erbe des Phönix von M. J. Brandon fĂŒr mich ein absolutes Highlight. Das Hardcover fĂŒhlt sich richtig hochwertig an, das Cover ist wunderschön gestaltet und der Farbschnitt setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Ein Phönix, der sich aus den Flammen erhebt â das sieht einfach fantastisch aus und passt natĂŒrlich perfekt zum Inhalt. Ich liebe BĂŒcher, bei denen man schon beim Anblick das GefĂŒhl bekommt, unbedingt wissen zu wollen, was sich zwischen den Seiten verbirgt.
Und die Geschichte selbst hat mich dann tatsÀchlich nicht enttÀuscht.
Im Mittelpunkt steht der 13-jĂ€hrige Colt, der bisher bei verschiedenen Pflegefamilien gelebt hat und schon immer irgendwie das GefĂŒhl hatte, anders zu sein. WĂ€hrend eines Football-Spiels passiert schlieĂlich etwas, das sein bisheriges Leben völlig auf den Kopf stellt: Colt entwickelt KrĂ€fte, die er sich selbst nicht erklĂ€ren kann. Kurz darauf erfĂ€hrt er, dass in seinen Adern das Blut eines Fabelwesens flieĂt.
Damit beginnt fĂŒr Colt ein komplett neues Kapitel.
Er wird an die geheime Schule der Fabelhaften gebracht und muss sich dort nicht nur mit seinen eigenen FĂ€higkeiten auseinandersetzen, sondern auch erst einmal verstehen, in welche Welt er da eigentlich geraten ist. Denn dort treffen Jugendliche mit ganz unterschiedlichen FabelwesenkrĂ€ften aufeinander â unter anderem Greife, Sirenen, Einhörner und Phönixe.
Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte nicht einfach nur daraus besteht, dass Colt seine FĂ€higkeiten entdeckt. Das Ankommen an der Schule, das Kennenlernen der anderen SchĂŒler und vor allem die entstehenden Freundschaften nehmen viel Raum ein. Colt findet mit Thomas, Alistair, Sarah und Lily eine kleine Gruppe, die im Laufe der Geschichte immer wichtiger wird. Jeder der Charaktere bringt seine eigene Persönlichkeit und seine eigenen FĂ€higkeiten mit, wodurch eine richtig schöne Gruppendynamik entsteht.
NatĂŒrlich gibt es dabei nicht nur Harmonie. RivalitĂ€ten und Feindschaften unter den SchĂŒlern sorgen immer wieder fĂŒr Spannung. Besonders die Fehden und die damit verbundenen Auseinandersetzungen fand ich interessant, weil dadurch die unterschiedlichen FĂ€higkeiten der Fabelwesen noch einmal auf eine andere Art gezeigt werden.
Ăberhaupt hat mir die Welt der Fabelhaften sehr gut gefallen. Nach und nach bekommt man mehr Informationen darĂŒber, welche KrĂ€fte mit den verschiedenen Wesen verbunden sind und wie diese Welt funktioniert. Gleichzeitig bleiben genug Fragen offen, sodass man immer wieder wissen möchte, was als NĂ€chstes passiert.
Colt selbst war fĂŒr mich dabei ein sehr sympathischer Protagonist. Gerade weil er nicht wie die meisten anderen an der Schule mit dem Wissen ĂŒber seine Herkunft aufgewachsen ist, erlebt man diese neue Welt gemeinsam mit ihm. Seine Unsicherheit, seine Neugier und auch seine Entwicklung fand ich schön dargestellt.
Was mir ebenfalls gefallen hat, ist, dass neben der Fantasy auch Themen wie Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und der eigene Platz in einer Gruppe eine Rolle spielen. Die Geschichte richtet sich zwar an jĂŒngere Leserinnen und Leser, aber gerade dadurch, dass sie so leicht und flĂŒssig erzĂ€hlt wird, kann ich mir gut vorstellen, dass auch Ă€ltere Fantasy-Fans SpaĂ daran haben.
Der Anfang hat mich besonders schnell gepackt. SpĂ€ter nimmt sich die Geschichte etwas mehr Zeit, um die Schule, die Charaktere und die Welt aufzubauen. FĂŒr mich hat das aber gut zu einem ersten Band gepasst, denn schlieĂlich muss man diese neue Welt erst einmal kennenlernen.
Und dann kommt das Ende ⊠đ
Ohne zu viel zu verraten: Es bleiben definitiv Fragen offen, und genau das hat bei mir dafĂŒr gesorgt, dass ich direkt wissen möchte, wie es weitergeht. FĂŒr mich fĂŒhlt sich der erste Band deshalb wirklich wie der Auftakt zu einer gröĂeren Geschichte an und nicht wie eine bereits abgeschlossene Handlung.
Mein Fazit:
Die Schule der Fabelhaften â Das Erbe des Phönix ist fĂŒr mich ein sehr gelungener Start in eine neue Fantasy-Reihe. Eine geheime Schule, Fabelwesen, besondere KrĂ€fte, Freundschaft, RivalitĂ€ten und ein Geheimnis, das Lust auf mehr macht â ich hatte mit dieser Mischung richtig viel SpaĂ.
Und ganz ehrlich: Nach diesem Ende bin ich schon sehr gespannt auf Band 2. Die Flamme des Eisdrachen soll im FrĂŒhjahr 2027 erscheinen und steht definitiv auf meiner Wunschliste. đâïž
FĂŒr mich gibt es deshalb 5 von 5 Sternen â vor allem fĂŒr die tolle Idee, die liebevoll aufgebaute Welt und das groĂe Potenzial, das diese Reihe meiner Meinung nach noch hat. â€ïž