Leider anstrengend und nicht lesenswert
Was für ein Kampf – 100 Seiten vor dem Ende war es mir dann doch genug. Über 600 Seiten hätten mit viel Kreativität und spannendem Plot gefüllt werden können – doch diese habe ich vergeblich gesucht.
Ich mag Dystopien, auch solche, die primär für Jugendliche und junge Erwachsene gedacht sind. Natürlich gibt es häufig den gleichen Aufbau – heile Welt, Ausreißer, Revolte, Auflösung. Doch mir ist nicht klar, worauf die Autorin mit ihrem Buch hinaus möchte. Die Protagonisten habe ich auch bis zuletzt kaum vor meinem inneren Auge gehabt, sie sind blass und denken/sprechen allesamt höchst anstrengend.
Eine Welt zu schaffen, in der Menschen von ihrem angeborenen Instinkt geleitet werden, klingt zunächst sehr interessant und dies ließ mich überhaupt erst zu diesem Buch greifen. Doch es baute sich keine schlüssige Gesellschaft auf, Ideen wurden nur angerissen. Lange habe ich auf den einen Moment gewartet, in dem die Geschichte doch noch Fahrt aufnimmt, rund wird und man als Leser mit den Figuren mitfiebert. Bis Seite 520 kam dieser Moment nicht.
Ich mag Dystopien, auch solche, die primär für Jugendliche und junge Erwachsene gedacht sind. Natürlich gibt es häufig den gleichen Aufbau – heile Welt, Ausreißer, Revolte, Auflösung. Doch mir ist nicht klar, worauf die Autorin mit ihrem Buch hinaus möchte. Die Protagonisten habe ich auch bis zuletzt kaum vor meinem inneren Auge gehabt, sie sind blass und denken/sprechen allesamt höchst anstrengend.
Eine Welt zu schaffen, in der Menschen von ihrem angeborenen Instinkt geleitet werden, klingt zunächst sehr interessant und dies ließ mich überhaupt erst zu diesem Buch greifen. Doch es baute sich keine schlüssige Gesellschaft auf, Ideen wurden nur angerissen. Lange habe ich auf den einen Moment gewartet, in dem die Geschichte doch noch Fahrt aufnimmt, rund wird und man als Leser mit den Figuren mitfiebert. Bis Seite 520 kam dieser Moment nicht.