Verschenktes Potenzial
Die Idee des Buches ist wirklich toll. Durch den Instinkt wird eine Dystopie erschaffen, mit der in der instinktiven Verwaltung ein gestaltenloser Herrscher existiert.
Das ganze Buch hat den Charme einer Dystopie von Orwell oder Huxley nur bei weitem nicht so anspruchsvoll und deutlich fröhlicher.
Mit diesem Worldbuilding hat das Buch großes Potenzial und ich habe mir sehr viel erhofft. Allerdings wurde ich etwas enttäuscht. Auf den wirklich vielen Seiten des Buches hätte man eine deutlich komplexere Geschichte und Charakterentwicklung bauen können. Stattdessen wurde es in zwei Teile gesplittet, die stattdessen eher meiner Meinung nach hat sich das Buch angefühlt, als ob es sich immer wieder etwas wiederholen würde. Auch das Ende gefällt mir nicht besonders, da zu viele Fragen offen bleiben und es mir zu plötzlich kam und so kein richtiger Abschluss geschaffen wurde.
Trotzdem ist es insgesamt ein Buch was man gut lesen kann, was meine Erwartungen aber leider nicht erfüllt hat.
Deswegen bekommt das Buch von mir eine 2,5 von 5 Sternen.
Das ganze Buch hat den Charme einer Dystopie von Orwell oder Huxley nur bei weitem nicht so anspruchsvoll und deutlich fröhlicher.
Mit diesem Worldbuilding hat das Buch großes Potenzial und ich habe mir sehr viel erhofft. Allerdings wurde ich etwas enttäuscht. Auf den wirklich vielen Seiten des Buches hätte man eine deutlich komplexere Geschichte und Charakterentwicklung bauen können. Stattdessen wurde es in zwei Teile gesplittet, die stattdessen eher meiner Meinung nach hat sich das Buch angefühlt, als ob es sich immer wieder etwas wiederholen würde. Auch das Ende gefällt mir nicht besonders, da zu viele Fragen offen bleiben und es mir zu plötzlich kam und so kein richtiger Abschluss geschaffen wurde.
Trotzdem ist es insgesamt ein Buch was man gut lesen kann, was meine Erwartungen aber leider nicht erfüllt hat.
Deswegen bekommt das Buch von mir eine 2,5 von 5 Sternen.