Informativ – Fachtheorie überwiegt praktische Anwendung
Die Erwartungshaltung zum Inhalt war aufgrund des Titels und der Buchrückseite sehr hoch. Sie konnte für mich nicht ganz erfüllt werden. Ich kannte bislang kein Buch von Prof. Dr. Ingo Froböse. Gelesen habe ich dieses Buch aus dem Verlag „ullstein extra“ gern. Ich bin an Prozessen im Körper und wie man diese durch Ernährung, Bewegung und Gedanken selbst beeinflussen kann von Grund auf sehr interessiert.
Wichtig zu wissen ist, man muss sich wirklich auf die ganzen Fachtermini einlassen können. Manches hat man weit entfernt schon mal im Biologieunterricht gehört und vergessen. Vielleicht auch, weil in der Schule weniger Zusammenhänge vermittelt wurden. Besonders in den ersten zwei Dritteln, musste ich manche Abschnitte aufmerksam ein zweites Mal lesen, um den darauf aufbauenden fachlichen Informationen weiter folgen zu können. Vieles ist zum besseren Verständnis mit Beispielen erklärt. Dies und die eingeschobenen „Kästchen“ mit Zusatzinformationen haben den Textfluss etwas aufgelockert.
Fachtherotisch habe ich bereits beim Lesen beginnen können, in meinen Körper hineinzuhören. Welche praktische Umsetzung ich daraus ziehen kann, bleibt noch abzuwarten. Der Aufruf, sensibel mit seinem Körper umzugehen und aufmerksam auf verschiedenste Signale zu achten, ist auf jeden Fall angekommen.
Dennoch habe ich mir am Ende etwas praxisnähere Tipps gewünscht, mit welchen Tricks konkret ich die Stimmen meines Körpers hören kann und was ich im Einzelnen unternehmen kann. Mir ist klar, dass es möglicherweise den Rahmen dieses Buches gesprengt hätte. Das Training der Sinne umfasst jedoch gerade mal zwei Seiten ganz am Ende. Zwischendrin gab es nur vereinzelte Hinweise an welchen Stellen es sich lohnt, in sich hineinzuhören.
Insgesamt war es interessant zu lesen. Es bleibt trotzdem abzuwarten, wie praxisnah es für mich war.
Wichtig zu wissen ist, man muss sich wirklich auf die ganzen Fachtermini einlassen können. Manches hat man weit entfernt schon mal im Biologieunterricht gehört und vergessen. Vielleicht auch, weil in der Schule weniger Zusammenhänge vermittelt wurden. Besonders in den ersten zwei Dritteln, musste ich manche Abschnitte aufmerksam ein zweites Mal lesen, um den darauf aufbauenden fachlichen Informationen weiter folgen zu können. Vieles ist zum besseren Verständnis mit Beispielen erklärt. Dies und die eingeschobenen „Kästchen“ mit Zusatzinformationen haben den Textfluss etwas aufgelockert.
Fachtherotisch habe ich bereits beim Lesen beginnen können, in meinen Körper hineinzuhören. Welche praktische Umsetzung ich daraus ziehen kann, bleibt noch abzuwarten. Der Aufruf, sensibel mit seinem Körper umzugehen und aufmerksam auf verschiedenste Signale zu achten, ist auf jeden Fall angekommen.
Dennoch habe ich mir am Ende etwas praxisnähere Tipps gewünscht, mit welchen Tricks konkret ich die Stimmen meines Körpers hören kann und was ich im Einzelnen unternehmen kann. Mir ist klar, dass es möglicherweise den Rahmen dieses Buches gesprengt hätte. Das Training der Sinne umfasst jedoch gerade mal zwei Seiten ganz am Ende. Zwischendrin gab es nur vereinzelte Hinweise an welchen Stellen es sich lohnt, in sich hineinzuhören.
Insgesamt war es interessant zu lesen. Es bleibt trotzdem abzuwarten, wie praxisnah es für mich war.