Zwischen Lampenfieber und Lieblingssongs
Was mir an der Leseprobe sofort gefallen hat: Sie hat etwas wunderbar Leichtes und gleichzeitig total Echtes. Teffy war mir direkt sympathisch, weil ihre Aufregung vor dem ersten Schultag so nachvollziehbar ist. Dieses Gespräch mit dem Foto, die Freundschaftsarmbänder, die kleinen Songideen im Kopf – das alles macht sie gleich lebendig und liebenswert. Man merkt schnell, wie sehr Musik ihr Halt gibt und wie groß ihre Gefühle sind, ohne dass es schwer oder zu ernst wird. Genau das hat für mich sofort Charme.
Besonders schön finde ich, dass die Geschichte nicht einfach nur von Schule erzählt, sondern auch von Unsicherheit, Hoffnung und dem Wunsch, irgendwo dazuzugehören. Der Schreibstil liest sich locker, warm und sehr nah an Teffy dran, sodass man direkt mit ihr mitfühlt. Dazu kommt diese Taylor-Swift-Begeisterung, die dem Buch noch einmal eine ganz eigene Farbe gibt. Für mich wirkt die Leseprobe wie der Beginn einer richtig herzigen, klugen und mitreißenden Geschichte über Freundschaft, Mut und das Gefühl, seinen Platz erst noch finden zu müssen.
Besonders schön finde ich, dass die Geschichte nicht einfach nur von Schule erzählt, sondern auch von Unsicherheit, Hoffnung und dem Wunsch, irgendwo dazuzugehören. Der Schreibstil liest sich locker, warm und sehr nah an Teffy dran, sodass man direkt mit ihr mitfühlt. Dazu kommt diese Taylor-Swift-Begeisterung, die dem Buch noch einmal eine ganz eigene Farbe gibt. Für mich wirkt die Leseprobe wie der Beginn einer richtig herzigen, klugen und mitreißenden Geschichte über Freundschaft, Mut und das Gefühl, seinen Platz erst noch finden zu müssen.