Neuer Freund in der Megacity: Abenteuer in Tokio
Hast du dich schon mal gefragt, wie es ist, plötzlich in ein völlig fremdes Land zu ziehen? In „Die Tokio-Detektive: Yoshi und Ben ermitteln“ von Henrik Siebold und Inga Steinmetz erleben wir genau das mit dem jungen Ben. Er zieht mit seinen Eltern nach Tokio , die riesige Hauptstadt von Japan.
Ben hat am Anfang ziemlich Schiss. Er kann kein Wort Japanisch und glaubt deshalb, dass er niemals neue Freunde finden wird. Außerdem hat er diese lustige Vorstellung, dass alle japanischen Kinder bestimmt super gut in Kampfsportarten wie Judo, Karate oder Kendo sind. Was Ben am besten kann? Ganz schnell wegrennen!
Das Buch zeigt toll die Gegensätze von Tokio: Auf der einen Seite gibt es riesige Hochhäuser, Bahnhöfe und sogar echte Sumo-Ringer. Auf der anderen Seite findet man dort aber auch ganz zierliche Dinge, wie kleine Holzhäuser und winzige Gärten mit klitzekleinen Bonsai-Bäumen.
Eines Nachmittags steht dann plötzlich ein netter Junge mit Brille vor Bens Tür: Yoshi, der direkt nebenan wohnt. Hier wird es richtig witzig, denn die beiden haben kleine Startschwierigkeiten mit der Sprache. Yoshi sagt „Haro“ für Hallo und antwortet auf Bens Frage mit „Hai“, was auf Japanisch „Ja“ bedeutet. Ben denkt aber direkt an einen gefährlichen Haifisch! Das sorgt für einen super sympathischen und lustigen Einstieg in ihre Freundschaft.
Das Buch gehört zur Reihe „Einfach lesen lernen“ vom Carlsen Verlag und ist perfekt für alle, die gerade erst mit dem Lesen anfangen. Die Sprache ist simpel, die Bilder sind klasse und man lernt nebenbei noch ein bisschen was über eine andere Kultur. Ein echt spannender Auftakt für kleine Detektive! Uns hat es viel Spaß gemacht beim Lesen...auch wenn manche Wörter noch etwas schwierig waren ;)
Ben hat am Anfang ziemlich Schiss. Er kann kein Wort Japanisch und glaubt deshalb, dass er niemals neue Freunde finden wird. Außerdem hat er diese lustige Vorstellung, dass alle japanischen Kinder bestimmt super gut in Kampfsportarten wie Judo, Karate oder Kendo sind. Was Ben am besten kann? Ganz schnell wegrennen!
Das Buch zeigt toll die Gegensätze von Tokio: Auf der einen Seite gibt es riesige Hochhäuser, Bahnhöfe und sogar echte Sumo-Ringer. Auf der anderen Seite findet man dort aber auch ganz zierliche Dinge, wie kleine Holzhäuser und winzige Gärten mit klitzekleinen Bonsai-Bäumen.
Eines Nachmittags steht dann plötzlich ein netter Junge mit Brille vor Bens Tür: Yoshi, der direkt nebenan wohnt. Hier wird es richtig witzig, denn die beiden haben kleine Startschwierigkeiten mit der Sprache. Yoshi sagt „Haro“ für Hallo und antwortet auf Bens Frage mit „Hai“, was auf Japanisch „Ja“ bedeutet. Ben denkt aber direkt an einen gefährlichen Haifisch! Das sorgt für einen super sympathischen und lustigen Einstieg in ihre Freundschaft.
Das Buch gehört zur Reihe „Einfach lesen lernen“ vom Carlsen Verlag und ist perfekt für alle, die gerade erst mit dem Lesen anfangen. Die Sprache ist simpel, die Bilder sind klasse und man lernt nebenbei noch ein bisschen was über eine andere Kultur. Ein echt spannender Auftakt für kleine Detektive! Uns hat es viel Spaß gemacht beim Lesen...auch wenn manche Wörter noch etwas schwierig waren ;)