Die verschwundene Russin

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bookworm53 Avatar

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Der Prolog wirft viele Fragen auf, macht neugierig.
Maren muss sich nach langem Koma wieder ins Leben zurückkämpfen. An die Ereignisse davor kann sie sich nicht mehr erinnern. Sie wurde, als sie zufällig als Kundin vor Ort war, von einer Kugel im Kopf getroffen. Was ist passiert bei dem Überfall?
Maren will sich zunächst erholen. Am Meer. In Portugal. In Nazaré. Der Vorfall hat die Kriminalhauptkommissarin verändert. Die Schussverletzung hat nicht nur physische, sondern auch psychische Spuren hinterlassen.
Sie findet am Strand eine Tote. Erschossen. Maren war mit dieser Frau sogar zufällig am Tag davor ins Gespräch gekommen, einer Russin namens Ludmilla Donzowa.
Sie hat kein Handy bei sich, läuft zu nahen Häusern, organisiert, dass man die Polizei verständigt. Doch als sie sie an den Fundort führt, ist die Leiche weg.
Maren sucht im Internet Informationen über die Russin. Sie war eine Krimiautorin. Sie muss ihr Gedächtnis auffrischen, ihre Erinnerungslücke füllen. Sie lässt sich von einem Kollegen das Überwachungsvideo zusenden. Sie schaut es sich genau an und es tauchen Fragen auf. Warum schoss die eine Person sofort? Sie flohen ohne Beute ... Maren ist sich sicher, der Bankübefall war nicht echt, man wollte sie umbringen.