Mord, Erinnerungslücken und portugiesische Wellen, ein Krimi mit Sogwirkung
Die Leseprobe von „Die Tote von Nazaré“ von Miguel Silva hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Nicht nur, weil ich Portugal – und besonders die Region um Nazaré – liebe, sondern weil der Einstieg so kraftvoll und atmosphärisch geschrieben ist. Man riecht förmlich das Salz des Meeres, spürt den Wind und ist sofort mittendrin in der düsteren, spannenden Stimmung.
Im Mittelpunkt steht Maren, eine Ermittlerin mit Gedächtnislücken nach einem brutalen Überfall. Ihre Reise nach Nazaré soll der Heilung dienen – doch stattdessen wird sie gleich am ersten Morgen Zeugin eines vermeintlichen Mordes, der dann plötzlich spurlos verschwindet. War alles nur Einbildung? Oder steckt mehr dahinter? Diese Unsicherheit, gepaart mit der psychischen Belastung der Figur, macht die Geschichte unheimlich fesselnd.
Besonders gelungen ist die Verknüpfung von innerer Zerrissenheit und äußerer Spannung – ein Krimi, der nicht nur durch die Handlung, sondern auch durch die emotionale Tiefe der Hauptfigur überzeugt. Und ganz ehrlich: Ich will wissen, was mit der toten Russin passiert ist und was Maren wirklich in der Bank widerfahren ist.
Fazit: Wer atmosphärische Krimis mit Tiefgang liebt und gern zwischen Gischt, Geheimnissen und Gedächtnislücken ermittelt, wird dieses Buch verschlingen. Ich jedenfalls kann den Portugal-Krimi kaum erwarten.
Im Mittelpunkt steht Maren, eine Ermittlerin mit Gedächtnislücken nach einem brutalen Überfall. Ihre Reise nach Nazaré soll der Heilung dienen – doch stattdessen wird sie gleich am ersten Morgen Zeugin eines vermeintlichen Mordes, der dann plötzlich spurlos verschwindet. War alles nur Einbildung? Oder steckt mehr dahinter? Diese Unsicherheit, gepaart mit der psychischen Belastung der Figur, macht die Geschichte unheimlich fesselnd.
Besonders gelungen ist die Verknüpfung von innerer Zerrissenheit und äußerer Spannung – ein Krimi, der nicht nur durch die Handlung, sondern auch durch die emotionale Tiefe der Hauptfigur überzeugt. Und ganz ehrlich: Ich will wissen, was mit der toten Russin passiert ist und was Maren wirklich in der Bank widerfahren ist.
Fazit: Wer atmosphärische Krimis mit Tiefgang liebt und gern zwischen Gischt, Geheimnissen und Gedächtnislücken ermittelt, wird dieses Buch verschlingen. Ich jedenfalls kann den Portugal-Krimi kaum erwarten.