Raues Meer, starke Atmosphäre, viel Spannung!
Der erste Eindruck dieses Krimis ist sehr atmosphärisch. Schon das Cover weckt mit der rauen Atlantikküste und dem Schauplatz Portugal sofort Interesse und passt hervorragend zur Geschichte. Der Schreibstil ist ruhig, bildhaft und gleichzeitig eindringlich. Besonders die Schilderungen von Nazaré, dem Meer und den gewaltigen Wellen erzeugen eine dichte, fast melancholische Stimmung. Gleichzeitig spürt man von Beginn an Marens innere Zerrissenheit und ihre körperlichen wie seelischen Nachwirkungen des Überfalls, was sie als Figur sehr authentisch und nahbar macht.
Der Spannungsaufbau gelingt subtil, aber wirkungsvoll: Aus der vermeintlichen Erholungsreise entwickelt sich schnell eine unheimliche Situation, die Fragen aufwirft und Neugier weckt. Die Kombination aus psychologischer Tiefe, geheimnisvollen Ereignissen und dem besonderen portugiesischen Setting gefällt mir sehr gut. Ich erwarte einen Kriminalroman, der nicht nur auf klassische Ermittlungsarbeit setzt, sondern auch auf Atmosphäre und Charakterentwicklung. Genau deshalb würde ich das Buch sehr gern weiterlesen.
Der Spannungsaufbau gelingt subtil, aber wirkungsvoll: Aus der vermeintlichen Erholungsreise entwickelt sich schnell eine unheimliche Situation, die Fragen aufwirft und Neugier weckt. Die Kombination aus psychologischer Tiefe, geheimnisvollen Ereignissen und dem besonderen portugiesischen Setting gefällt mir sehr gut. Ich erwarte einen Kriminalroman, der nicht nur auf klassische Ermittlungsarbeit setzt, sondern auch auf Atmosphäre und Charakterentwicklung. Genau deshalb würde ich das Buch sehr gern weiterlesen.