Tod mit Meeresrauschen
Die Leseprobe hat mich sofort abgeholt. Man ist direkt mitten in dieser besonderen Stimmung aus Meeresrauschen, Weite und einer unterschwelligen Unruhe, die von Anfang an Spannung erzeugt. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und bildhaft – ich hatte Portugal sofort vor Augen und das Gefühl, selbst an der Küste zu stehen. Gerade dieser Gegensatz aus Urlaubsgefühl und Verbrechen funktioniert für mich richtig gut.
Maren Berger wirkt von Beginn an nahbar und glaubwürdig. Sie ist keine unantastbare Ermittlerin, sondern eine Frau, die körperlich und seelisch angeschlagen ist und trotzdem ihrem Instinkt nicht entkommt. Das macht sie sympathisch und interessant. Der Fund der Toten – und vor allem ihr plötzliches Verschwinden – sorgt für einen starken Moment, der hängen bleibt und viele Fragen aufwirft, ohne überzogen zu wirken.
Ich erwarte einen atmosphärischen Krimi mit Tiefe, starken Figuren und einem Portugal-Setting, das mehr ist als nur schöne Kulisse. Die Leseprobe macht neugierig, baut Spannung auf leise Art auf und weckt ganz klar den Wunsch, weiterzulesen und Maren auf ihrem Weg zu begleiten.
Maren Berger wirkt von Beginn an nahbar und glaubwürdig. Sie ist keine unantastbare Ermittlerin, sondern eine Frau, die körperlich und seelisch angeschlagen ist und trotzdem ihrem Instinkt nicht entkommt. Das macht sie sympathisch und interessant. Der Fund der Toten – und vor allem ihr plötzliches Verschwinden – sorgt für einen starken Moment, der hängen bleibt und viele Fragen aufwirft, ohne überzogen zu wirken.
Ich erwarte einen atmosphärischen Krimi mit Tiefe, starken Figuren und einem Portugal-Setting, das mehr ist als nur schöne Kulisse. Die Leseprobe macht neugierig, baut Spannung auf leise Art auf und weckt ganz klar den Wunsch, weiterzulesen und Maren auf ihrem Weg zu begleiten.