Zu viele Zufälle und zu temporeich
Der Anfang des Buches als eine Frau stirbt, gefiel mir noch sehr gut. Ich dachte mir: genau solche Gedanken kommen einem wahrscheinlich in den Sinn, wenn man stirbt. Doch leider hat mir die weitere Geschichte nicht besonders gut gefallen. Eine Kommissarin, die sich vom Koma erholt, Gedächtnislücken hat und ratzfatz seine Tote findet, die kurz darauf verschwindet? Irgendwie fühlt sich für mich das gelesene nicht echt an.