Rauhe Sprache, rauhe Gegend
Das Cover von "Die Toten von morgen" von Kim Koplin vermittelt einen etwas mysteriösen, undurchsichtigen Eindruck - genau passend also für einen Thriller.
Die Leseprobe führt den Leser dann unmittelbar ein in die Welt von Nihal, offensichtlich einer Polizistin mit aserbaidschanischen Wurzeln, die in einem neuen Mordfall in Berlin ermittelt. Und in die Welt von Saad und Leila, die von Hamburg zurück nach Hause nach Berlin ziehen und eine direkte, aber wahrscheinlich nicht ganz unkomplizierte Beziehung zu Nihal haben.
Der Schreibstil des Autors, der unter dem Pseudonym Kim Koplin veröffentlicht, ist direkt und rauh, ebenso wie die Atmosphäre der Leseprobe. Es ist klar, dass dies kein Wohlfühlroman ist, sondern dass es früher oder später zur Sache gehen wird.
Ich bin neugierig wie sich die Story weiterentwickelt und wie sich der "Nebenkriegsschauplatz" - die Beziehung der bisher bekannten Protagonisten zueinander - in die Geschichte einfügt. Ein bis hierhin hochinteressantes Buch...
Die Leseprobe führt den Leser dann unmittelbar ein in die Welt von Nihal, offensichtlich einer Polizistin mit aserbaidschanischen Wurzeln, die in einem neuen Mordfall in Berlin ermittelt. Und in die Welt von Saad und Leila, die von Hamburg zurück nach Hause nach Berlin ziehen und eine direkte, aber wahrscheinlich nicht ganz unkomplizierte Beziehung zu Nihal haben.
Der Schreibstil des Autors, der unter dem Pseudonym Kim Koplin veröffentlicht, ist direkt und rauh, ebenso wie die Atmosphäre der Leseprobe. Es ist klar, dass dies kein Wohlfühlroman ist, sondern dass es früher oder später zur Sache gehen wird.
Ich bin neugierig wie sich die Story weiterentwickelt und wie sich der "Nebenkriegsschauplatz" - die Beziehung der bisher bekannten Protagonisten zueinander - in die Geschichte einfügt. Ein bis hierhin hochinteressantes Buch...