düster
Kim Koplin hat mit "Die Toten von Morgen" einen düsteren Thriller geschrieben, der rasant zwischen unterschiedlichen Protagonisten wechselt.
Das Buchcover ist geprägt vom prägnanten Titel vor dem Hintergrund eines düsteren Parkhauses das auch Teil der Handlung ist. Von Beginn an stürzt man beim Lesen in die Handlung hinein und wird mitgerissen in einen wahren Schlagabtausch zwischen unterschiedlichen Orten und Personen. Kommissarin Nihal Khigarian ermittelt und gerät zwischen die Fronten. Dabei spielt Saad ihr Exfreund eine große Rolle. Die Handlung springt zwischen den beiden Perspektiven von Nihal und Saad hin und her und gibt dem Buch dadurch eine temporeiche Atmosphäre und einige grüblerische Momente in denen man als Leser zwischen den Situationen hängt und sich erst nach und nach ein schlüssiges Gesamtbild ergibt.
Ein Thriller der mir alles an Konzentration abverlangt hat um nicht den Überblick zu verlieren und das Geschehen verstehen zu können.
Das Buchcover ist geprägt vom prägnanten Titel vor dem Hintergrund eines düsteren Parkhauses das auch Teil der Handlung ist. Von Beginn an stürzt man beim Lesen in die Handlung hinein und wird mitgerissen in einen wahren Schlagabtausch zwischen unterschiedlichen Orten und Personen. Kommissarin Nihal Khigarian ermittelt und gerät zwischen die Fronten. Dabei spielt Saad ihr Exfreund eine große Rolle. Die Handlung springt zwischen den beiden Perspektiven von Nihal und Saad hin und her und gibt dem Buch dadurch eine temporeiche Atmosphäre und einige grüblerische Momente in denen man als Leser zwischen den Situationen hängt und sich erst nach und nach ein schlüssiges Gesamtbild ergibt.
Ein Thriller der mir alles an Konzentration abverlangt hat um nicht den Überblick zu verlieren und das Geschehen verstehen zu können.