Heftig
Mit dem Buch „Die Toten von Morgen“ hat Kim Koplin nun das zweite Buch aus einer Reihe vorgelegt, die gerne noch ein bisschen weitergehen dürfte.
Als ein junger Mann in der Grünanlage zwischen Sömmeringhalle und Caprivibrücke, im sogenannten Österreichpark, tot aufgefunden wird, muss Nihal Khigarian, die Heldin des ersten Buches, ermitteln. Die Art des Mordes lässt auf eine Hinrichtung schließen und da der Tote nichts bei sich hat, was zur Identifizierung beitragen könnte, wird dies nicht einfach. Als klar wird, dass es sich um einen Bandenkrieg handelt und es offensichtlich ist, dass es bei der Polizei ein Leck gibt, nimmt der Fall Fahrt auf.
Fahrt nimmt auch Nihals Privatleben auf. Nicht nur, dass sie mit ihrer Familie über Kreuz liegt, sind Saad und seine Tochter Leila auch von Hamburg nach Berlin gezogen. Es scheint, als gäbe es in ihrem Leben nur Probleme, nie eine Lösung.
Auch dieses zweite Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. So wie die Akteure macht auch der Schreibstil keine Kompromisse, das muss man mögen. Und ebenfalls muss man die Brutalität und gnadenlose Härte der Geschichte lieben. Für Leute, die auf sowas stehen (wie mich), ist das allerdings ein absolut lesenswertes Buch.
Als ein junger Mann in der Grünanlage zwischen Sömmeringhalle und Caprivibrücke, im sogenannten Österreichpark, tot aufgefunden wird, muss Nihal Khigarian, die Heldin des ersten Buches, ermitteln. Die Art des Mordes lässt auf eine Hinrichtung schließen und da der Tote nichts bei sich hat, was zur Identifizierung beitragen könnte, wird dies nicht einfach. Als klar wird, dass es sich um einen Bandenkrieg handelt und es offensichtlich ist, dass es bei der Polizei ein Leck gibt, nimmt der Fall Fahrt auf.
Fahrt nimmt auch Nihals Privatleben auf. Nicht nur, dass sie mit ihrer Familie über Kreuz liegt, sind Saad und seine Tochter Leila auch von Hamburg nach Berlin gezogen. Es scheint, als gäbe es in ihrem Leben nur Probleme, nie eine Lösung.
Auch dieses zweite Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. So wie die Akteure macht auch der Schreibstil keine Kompromisse, das muss man mögen. Und ebenfalls muss man die Brutalität und gnadenlose Härte der Geschichte lieben. Für Leute, die auf sowas stehen (wie mich), ist das allerdings ein absolut lesenswertes Buch.