Macht
Ein Toter unter einer Brücke. Wer ist er? Und was ist seine Geschichte? Das ist die Ausgangslage in „Die Toten von Morgen“.
Nihal ist von Hamburg nach Berlin zurückgekehrt. Die Kommissarin findet beim Laufen eine Leiche- Kopfschuss, keine Papiere, keine Zeugen. Während sie im Strudel von Drogen, Machtstrukturen und Geld ermittelt, taucht Saad, der ihr einst mit einen Fall half, mit auf. Dazu kommen familiäre Konflikte- ob Nihal es schafft, die Übersicht zu behalten?
Ich habe das Buch beinah in einem Rutsch gelesen. Die kurzen Kapitel und die spannende, alltagsnahe Sprache ermöglichen es mir in die Story einzutauchen. Seien es die privaten Probleme von Kommissarin Nihal oder die Machtstrukturen im Drogenmilieu- Orte und Situationen werden gekonnt durch spannende Adjektive und Vergleiche beschrieben.
Auch die Charaktere sind vielschichtig und interessant. Nihal wird zwar als brillante Ermittlerin, aber auch als kühl und abweisend dargestellt. Saad auf der anderen Seite befindet sich in einem Rollenkonflikt zwischen verantwortungsbewusstem Vater und nicht ganz legalen Geschäften. Dadurch bekommen die Charaktere Ecken und Kanten.
Die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Durch kleine und große Plottwists flacht die Spannung nie ganz ab und ein Mosaik setzt sich zusammen. Zwar ist das Ende für mich nicht zu 100% stimmig, aber das ist in Ordnung.
Das einzige, was ein wenig stört ist das Genre. Sicher, es gibt düstere Elemente, aber für mich hat das blutrünstige, psychologische gefehlt. Wo sind die Opfer der Drogenszene? Wo das Drama von Saad? Das hätte zu einem Thriller dazugehört und fehlt leider. Dadurch gebe ich den spannenden Krimi vier Sterne.
Nihal ist von Hamburg nach Berlin zurückgekehrt. Die Kommissarin findet beim Laufen eine Leiche- Kopfschuss, keine Papiere, keine Zeugen. Während sie im Strudel von Drogen, Machtstrukturen und Geld ermittelt, taucht Saad, der ihr einst mit einen Fall half, mit auf. Dazu kommen familiäre Konflikte- ob Nihal es schafft, die Übersicht zu behalten?
Ich habe das Buch beinah in einem Rutsch gelesen. Die kurzen Kapitel und die spannende, alltagsnahe Sprache ermöglichen es mir in die Story einzutauchen. Seien es die privaten Probleme von Kommissarin Nihal oder die Machtstrukturen im Drogenmilieu- Orte und Situationen werden gekonnt durch spannende Adjektive und Vergleiche beschrieben.
Auch die Charaktere sind vielschichtig und interessant. Nihal wird zwar als brillante Ermittlerin, aber auch als kühl und abweisend dargestellt. Saad auf der anderen Seite befindet sich in einem Rollenkonflikt zwischen verantwortungsbewusstem Vater und nicht ganz legalen Geschäften. Dadurch bekommen die Charaktere Ecken und Kanten.
Die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Durch kleine und große Plottwists flacht die Spannung nie ganz ab und ein Mosaik setzt sich zusammen. Zwar ist das Ende für mich nicht zu 100% stimmig, aber das ist in Ordnung.
Das einzige, was ein wenig stört ist das Genre. Sicher, es gibt düstere Elemente, aber für mich hat das blutrünstige, psychologische gefehlt. Wo sind die Opfer der Drogenszene? Wo das Drama von Saad? Das hätte zu einem Thriller dazugehört und fehlt leider. Dadurch gebe ich den spannenden Krimi vier Sterne.