Spannend
Kim Koplin
Die Toten von morgen Thriller | Berliner Unterwelt trifft französische Drogenkartelle
Erscheinungsdatum 19.05.2026 Suhrkamp Verlag Paperback Seitenzahl 270
Kim Koplin (ein Pseudonym) legte mit „Die Guten und die Toten“ den ersten Band der Reihe Berliner Schattenwelt vor und wir halten nun den zweiten Band „Die Toten von morgen“ in Händen. Sie wurde schon mit einigen anderen Büchern bekannt und erfolgreich.Sie lebt in Berlin und ist auch zeitweise in Italien und Frankreich unterwegs.
Wie viele Krimis beginnt es mit dem Fund einer Leiche . Fundort ist der Österreichpark, eine öffentliche Parkanlage am Spreeufer im Berliner Ortsteil Charlottenburg.
Die Identität des mit einem Kopfschuss getöteten Mannes ist zunächst nicht möglich, da sämtliche dafür erforderliche Utensilien nicht vorhanden sind.
Nun kommt die Kommissarin Nihal Khigarian ins Spiel . Die ersten Ermittlungen führen in die Welt von Drogenhandel , manches deutet auf einen Bandenkrieg hin.
Als weitere Hauptpersonen werden dann Saad und seine kleine Tochter Leila präsentiert, die aus Hamburg nach Berlin zurückkehren.
Das Privatleben von Nihal , Saad und Leila sind von früher verknüpft . Saad ist ein Krimineller , Nihals Bruder sitzt auf Grund von Nihals früheren Ermittlungen im Gefängnis , Nihals Vater , dem Tode geweiht , kann ihr das nicht verzeihen. So nimmt ein spannendes Geschehen seinen Lauf.
Die Kapitel werden wechselweise aus der Sicht von Nihal bzw Saad geschrieben . Das macht den Krimi abwechslungsreich und hält die Spannung aufrecht . Kim Koplin schreibt in einer dem Milieu und den ProtagonisInnen angemessenen Sprache , das ist zwar nicht hoch literarisch aber liest sich ganz gut weg. Zumindest kann man sich in das Milieu reinziehen lassen. Die Kenntnis des ersten Bandes wäre vielleicht hilfreich aber nicht erforderlich, um der Handlung zu folgen.
Für zartbesaitete Leser ist dieser Thriller allerdings nicht zu empfehlen. Gewalt und action ist ja auch in einem Drogenhandelkrimi erwartbar.
Ich habe den Roman jedenfalls gern gelesen und kann ihn nur weiterempfehlen.
Die Toten von morgen Thriller | Berliner Unterwelt trifft französische Drogenkartelle
Erscheinungsdatum 19.05.2026 Suhrkamp Verlag Paperback Seitenzahl 270
Kim Koplin (ein Pseudonym) legte mit „Die Guten und die Toten“ den ersten Band der Reihe Berliner Schattenwelt vor und wir halten nun den zweiten Band „Die Toten von morgen“ in Händen. Sie wurde schon mit einigen anderen Büchern bekannt und erfolgreich.Sie lebt in Berlin und ist auch zeitweise in Italien und Frankreich unterwegs.
Wie viele Krimis beginnt es mit dem Fund einer Leiche . Fundort ist der Österreichpark, eine öffentliche Parkanlage am Spreeufer im Berliner Ortsteil Charlottenburg.
Die Identität des mit einem Kopfschuss getöteten Mannes ist zunächst nicht möglich, da sämtliche dafür erforderliche Utensilien nicht vorhanden sind.
Nun kommt die Kommissarin Nihal Khigarian ins Spiel . Die ersten Ermittlungen führen in die Welt von Drogenhandel , manches deutet auf einen Bandenkrieg hin.
Als weitere Hauptpersonen werden dann Saad und seine kleine Tochter Leila präsentiert, die aus Hamburg nach Berlin zurückkehren.
Das Privatleben von Nihal , Saad und Leila sind von früher verknüpft . Saad ist ein Krimineller , Nihals Bruder sitzt auf Grund von Nihals früheren Ermittlungen im Gefängnis , Nihals Vater , dem Tode geweiht , kann ihr das nicht verzeihen. So nimmt ein spannendes Geschehen seinen Lauf.
Die Kapitel werden wechselweise aus der Sicht von Nihal bzw Saad geschrieben . Das macht den Krimi abwechslungsreich und hält die Spannung aufrecht . Kim Koplin schreibt in einer dem Milieu und den ProtagonisInnen angemessenen Sprache , das ist zwar nicht hoch literarisch aber liest sich ganz gut weg. Zumindest kann man sich in das Milieu reinziehen lassen. Die Kenntnis des ersten Bandes wäre vielleicht hilfreich aber nicht erforderlich, um der Handlung zu folgen.
Für zartbesaitete Leser ist dieser Thriller allerdings nicht zu empfehlen. Gewalt und action ist ja auch in einem Drogenhandelkrimi erwartbar.
Ich habe den Roman jedenfalls gern gelesen und kann ihn nur weiterempfehlen.