Thriller, wie er sein soll
Ein schamlos grüner Grasstreifen.Wie kann so was so normal und schön sein, wo die Welt doch eine andere ist. Nihal nimmt ihre Umwelt in allen Facetten wahr und weiß, dass es eigentlich schöne Dinge gibt, aber das so anzuerkennen passt nicht in ihre Welt. Der Vater liegt im Sterbennund überall sieht sie eher das negative.
Obwohl Kim Koplin schon zu Beginn des Buches die vielen Gedankensprünge von Nihal, Kommissaranwärterin in Berlin, wiedergibt ist es nicht chaotisch. Als Leser kann ich der Geschichte und den Gedankengängen Nihals folgen, egal ob privat oder beruflich.
Der Text ist aufgeteilt in Abschnitte, die jeweils mit einem Personennamen beginnen. Und nicht nur die Sichtweise des Geschehens, auch der Schreibstil, ist an die jeweilige Persönlichkeit angepasst.
Ursprünglich hatte ich Bedenken, ob eon Thriller, der in der Großstadt Berlin spielt überhaupt etwas für mich ist. Zu viel Fremdes, vielleicht auch eigene Vorurteile von meiner Seite.Da Kim Koplin auch hier nicht mit der Tür ins Haus fällt, kommt man sehr gut in das Metier rein.
Das bringt mich gleich zu der Frage, wer ist der / die Autor:in. Dieses geschlechtsneutrale Pseudonym stellt schon eine Art Problem da. Ich weiß gerne, hat eine Frau oder ein Mann das geschrieben.
Empfehlenswert ist es auch den ersten Band Die Guten und die Toten gelesen zu haben, auch wenn es für das Verständnis nicht absolut notwendig ist.
Obwohl Kim Koplin schon zu Beginn des Buches die vielen Gedankensprünge von Nihal, Kommissaranwärterin in Berlin, wiedergibt ist es nicht chaotisch. Als Leser kann ich der Geschichte und den Gedankengängen Nihals folgen, egal ob privat oder beruflich.
Der Text ist aufgeteilt in Abschnitte, die jeweils mit einem Personennamen beginnen. Und nicht nur die Sichtweise des Geschehens, auch der Schreibstil, ist an die jeweilige Persönlichkeit angepasst.
Ursprünglich hatte ich Bedenken, ob eon Thriller, der in der Großstadt Berlin spielt überhaupt etwas für mich ist. Zu viel Fremdes, vielleicht auch eigene Vorurteile von meiner Seite.Da Kim Koplin auch hier nicht mit der Tür ins Haus fällt, kommt man sehr gut in das Metier rein.
Das bringt mich gleich zu der Frage, wer ist der / die Autor:in. Dieses geschlechtsneutrale Pseudonym stellt schon eine Art Problem da. Ich weiß gerne, hat eine Frau oder ein Mann das geschrieben.
Empfehlenswert ist es auch den ersten Band Die Guten und die Toten gelesen zu haben, auch wenn es für das Verständnis nicht absolut notwendig ist.