Keine leichte Kost
Mich fasziniert an diesem Buch besonders, wie feinfühlig die Brücke zwischen einer tiefen, lebenslangen Freundschaft und den erschütternden weltpolitischen Ereignissen geschlagen wird. Der emotionale Kontrast zwischen der hoffnungsvollen Aufbruchsstimmung der Achtziger und der harten Realität der Gegenwart geht sofort unter die Haut. Zudem spricht mich das Versprechen an, den aktuellen Debatten durch diese persönliche Perspektive mehr emotionale Tiefe und Raum für die komplexen Zwischentöne zurückzugeben.