Was für ein Einstieg!

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kahlfrid Avatar

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Wie auf den ersten beiden Seiten direkt eine solche Atmosphäre geschaffen wird, begeistert mich: melancholisch und kraftvoll, voller Trauer und Zerrissenheit.

Der Erzählstil im weiteren Verlauf, in dem die Ich-Erzählerin ihre tote Freundin direkt anspricht, ihr ihre Gefühle und Gedanken anvertraut, finde ich sehr berührend, und obwohl die tote Freundin bisher namenlos bleibt, ist für mich eine große Nähe zu ihr spürbar.

Auch die persönliche Nähe der Ich-Erzählerin zu Russland ist für mich sehr fühlbar, und die Verknüpfung und Verwebung der persönlichen sowie der weltpolitischen Ereignisse gefällt mir gut.

Die Leseprobe war für mich berührend und informativ, und hat definitiv den Wunsch geweckt, weiterzulesen.