Emotionale Trauer und geopolitischer Umbruch
Emotionale Trauer und geopolitischer Umbruch
Christiane Hoffmann macht es dem Leser nicht leicht mit ihrem Buch.
Eigentlich sind es mindestens zwei Geschichten, wenn nicht drei, die sie dem Leser erzählt. Das ist es auch was beim Lesen die volle Konzentration erfordert und eben dieses lesen ein bisschen schwierig macht. So jedenfalls erging es mir mit ihrem Buch „Träume die wir hatten“.
Auf der anderen Seite ist es ein sehr emotionales und sehr interessantes Buch. Es wird auf der einen Seite über die verstorbene Freundin, die Suizid verübte, in emotionaler und liebevoller weise berichtet.
Dann erfährt der Leser sehr viel über die russisch-deutschen und die ukrainisch-deutschen Beziehungen. Vieles wird wieder in Erinnerung gerufen und bekommt heute, eine völlig andere Bedeutung und einen anderen neuen Blickwinkel.
Die dritte Geschichte handelt von/über die Dichterin Anna Achmantowa.
Zwischen diesen drei Strängen wechselt die Autorin hin und her und zitiert bei Anna Achmantowa auch das eine oder andere Gedicht. Zum Teil auch auf Russisch.
Diesen Wechsel empfand ich als schwierig zu lesen, was mir nur mit großer Konzentration gelang.
Trotz allem ein sehr gutes, berührendes und geopolitisch Buch, was die Lektüre unbedingt lohnt.
Christiane Hoffmann macht es dem Leser nicht leicht mit ihrem Buch.
Eigentlich sind es mindestens zwei Geschichten, wenn nicht drei, die sie dem Leser erzählt. Das ist es auch was beim Lesen die volle Konzentration erfordert und eben dieses lesen ein bisschen schwierig macht. So jedenfalls erging es mir mit ihrem Buch „Träume die wir hatten“.
Auf der anderen Seite ist es ein sehr emotionales und sehr interessantes Buch. Es wird auf der einen Seite über die verstorbene Freundin, die Suizid verübte, in emotionaler und liebevoller weise berichtet.
Dann erfährt der Leser sehr viel über die russisch-deutschen und die ukrainisch-deutschen Beziehungen. Vieles wird wieder in Erinnerung gerufen und bekommt heute, eine völlig andere Bedeutung und einen anderen neuen Blickwinkel.
Die dritte Geschichte handelt von/über die Dichterin Anna Achmantowa.
Zwischen diesen drei Strängen wechselt die Autorin hin und her und zitiert bei Anna Achmantowa auch das eine oder andere Gedicht. Zum Teil auch auf Russisch.
Diesen Wechsel empfand ich als schwierig zu lesen, was mir nur mit großer Konzentration gelang.
Trotz allem ein sehr gutes, berührendes und geopolitisch Buch, was die Lektüre unbedingt lohnt.