Entspricht nicht meinen Erwartungen
Das Cover ist schön gestaltet, hat aber letztendlich keinerlei Bezug zum Buch.
Man erwartet eine berührende Geschichte über Freundschaft und Verlust. Diese Erwartung wird leider nicht erfüllt.
Es handelt sich vielmehr um die Biografie der Autorin von der Zeit ihres Studiums der Slawistik, während des Zerfalls der Sowjetunion, bis zum aktuellen Ukraine-Krieg.
Der Suizid ihrer Freundin, einen Tag vor Kriegsbeginn 2022, wird hierbei immer wieder in Verbindung mit dem Konflikt gebracht.
Ich hatte allerdings andere Erwartungen an diesen Roman. Ich dachte, es ginge in erster Linie um Freundschaft, Verlust und Suizid.
Tatsächlich handelt es sich mehr um Geschichtsunterricht, der immer wieder durch kurze, persönliche Anekdoten von der Autorin und ihrer Freundin unterbrochen wird. Diese sehr persönliche Geschichte bleibt eher oberflächlich, was ich sehr schade finde. Es stehen eher historische Ereignisse und die Tätigkeit der Autorin als Journalistin bzw. Korrespondentin im Vordergrund.
Auch war der Schreibstil eher anstrengend für mich. Die Kapitel sind lang und mit sehr viel historischem Fachwissen vollgepackt. Lediglich die Absätze über die Beziehung zur verstorbenen Freundin sind kurz und leichter zu lesen.
Wenn man sich für das Thema Russland – Ukraine interessiert, kann dieser Roman sicher sehr unterhaltsam und lehrreich sein. Ich hatte leider andere Erwartungen, welche nicht erfüllt wurden.
Man erwartet eine berührende Geschichte über Freundschaft und Verlust. Diese Erwartung wird leider nicht erfüllt.
Es handelt sich vielmehr um die Biografie der Autorin von der Zeit ihres Studiums der Slawistik, während des Zerfalls der Sowjetunion, bis zum aktuellen Ukraine-Krieg.
Der Suizid ihrer Freundin, einen Tag vor Kriegsbeginn 2022, wird hierbei immer wieder in Verbindung mit dem Konflikt gebracht.
Ich hatte allerdings andere Erwartungen an diesen Roman. Ich dachte, es ginge in erster Linie um Freundschaft, Verlust und Suizid.
Tatsächlich handelt es sich mehr um Geschichtsunterricht, der immer wieder durch kurze, persönliche Anekdoten von der Autorin und ihrer Freundin unterbrochen wird. Diese sehr persönliche Geschichte bleibt eher oberflächlich, was ich sehr schade finde. Es stehen eher historische Ereignisse und die Tätigkeit der Autorin als Journalistin bzw. Korrespondentin im Vordergrund.
Auch war der Schreibstil eher anstrengend für mich. Die Kapitel sind lang und mit sehr viel historischem Fachwissen vollgepackt. Lediglich die Absätze über die Beziehung zur verstorbenen Freundin sind kurz und leichter zu lesen.
Wenn man sich für das Thema Russland – Ukraine interessiert, kann dieser Roman sicher sehr unterhaltsam und lehrreich sein. Ich hatte leider andere Erwartungen, welche nicht erfüllt wurden.