hat mich bewegt
Christiane Hoffmanns Roman „Die Träume, die wir hatten. Meine Freundin, Russland, die Ukraine und ich“ hat mich bewegt und aufgewühlt.
Ende der achtziger Jahre: eine Gruppe von jungen Frauen studiert Russisch. Sie lesen Dostojewski, trinken Wodka und reisen durch die Sowjetunion, die sich gerade auflöst. Es ist eine Zeit des Aufbruchs, der Hoffnungen und Träume von einem demokratischen Russland und einem friedlichen Europa. Jahrzehnte später nimmt sich eine von ihnen das Leben. Es ist die Woche, in der Russland die Ukraine überfällt.
Für mich ist ein kein Unterhaltungsroman. Ich fand den Roman leise und tiefgründing. Der klare und flüssige Schreibstil hat sich sehr angenehm lesen lassen.
Auch empfand ich den Roman nicht vordergründig politisch, man erfährt dennoch recht viel Historisches im Roman und er regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Man sollte sich aber auch darauf einlassen können und dem Roman Platz lassen.
Ende der achtziger Jahre: eine Gruppe von jungen Frauen studiert Russisch. Sie lesen Dostojewski, trinken Wodka und reisen durch die Sowjetunion, die sich gerade auflöst. Es ist eine Zeit des Aufbruchs, der Hoffnungen und Träume von einem demokratischen Russland und einem friedlichen Europa. Jahrzehnte später nimmt sich eine von ihnen das Leben. Es ist die Woche, in der Russland die Ukraine überfällt.
Für mich ist ein kein Unterhaltungsroman. Ich fand den Roman leise und tiefgründing. Der klare und flüssige Schreibstil hat sich sehr angenehm lesen lassen.
Auch empfand ich den Roman nicht vordergründig politisch, man erfährt dennoch recht viel Historisches im Roman und er regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Man sollte sich aber auch darauf einlassen können und dem Roman Platz lassen.