keine leichte kost

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dodo2025 Avatar

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Das Buchcover und die Thematik fand ich spannend. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Es ist ein eher politisches Sachbuch als Roman. Es wird viel über die Geschichte Russlands berichtet, auch der Berliner Mauerfall wird nicht außen vor gelassen. Dann geht es auch um die langjährige Freundin, die immer stark war und alles gemeistert hatte, bis sie einen Burn-out erlitt und dann in tiefe Depressionen abgerutscht ist und dann nicht mehr mit ihrem Leben klar kam. Es wird immer gewechselt zwischen dem berichten aus Russland und der Politik und dann wie es der Freundin geht. Ich habe nicht ganz verstanden, was der Suizid der Freundin mit der Geschichte Russlands und der Ukraine zu tun hat, außer dass er genau mit dem Beginn des Krieges in der Ukraine überein traf. Es ist keine leichte Kost, einmal die psychische Erkrankung der Freundin zu lesen und dann wie es in Russland bis zum Krieg in der Ukraine gekommen ist. Aber interessant ist es auf jeden Fall.