So spannend kann Politik sein
Im Buch "Die Träume, die wir hatten" beschreibt Christiane Hoffmann, wie persönliches Leben mit der großen Politik verknüpft sein kann.
Anlass für dieses Buch ist das Ableben einer guten Freundin der Autorin. Sie beschreibt, wie sie dieses eingreifende Ereignis verarbeitet. Hierbei bringt sie die große Liebe, die sie zu dieser wichtigen Person in ihrem Leben empfindet, sehr warmherzig und detailliert zum Ausdruck.
Als Journalistin hat die Autorin einen starken Bezug zur großen Politik im Allgemeinen und zur russischen im Besonderen. Hier zeigt sie auch ihre Wandlung von der Russlandfreundin zur Russlandskeptikerin.
Die Darstellung der politischen Ereignisse ist für junge Leser ein wichtiges Zeitdokument, ältere können hier so manches auffrischen.
Christiane Hoffmann schreibt sehr locker und anschaulich, sodass man das Buch immer wieder gern in die Hand nimmt und darin liest.
Welchen Bezug das Buchcover zum Geschriebenen hat, offenbart sich mir leider nicht.
Anlass für dieses Buch ist das Ableben einer guten Freundin der Autorin. Sie beschreibt, wie sie dieses eingreifende Ereignis verarbeitet. Hierbei bringt sie die große Liebe, die sie zu dieser wichtigen Person in ihrem Leben empfindet, sehr warmherzig und detailliert zum Ausdruck.
Als Journalistin hat die Autorin einen starken Bezug zur großen Politik im Allgemeinen und zur russischen im Besonderen. Hier zeigt sie auch ihre Wandlung von der Russlandfreundin zur Russlandskeptikerin.
Die Darstellung der politischen Ereignisse ist für junge Leser ein wichtiges Zeitdokument, ältere können hier so manches auffrischen.
Christiane Hoffmann schreibt sehr locker und anschaulich, sodass man das Buch immer wieder gern in die Hand nimmt und darin liest.
Welchen Bezug das Buchcover zum Geschriebenen hat, offenbart sich mir leider nicht.