Ein tierisch verrücktes Superhelden-Abenteuer

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juragirl Avatar

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Schon das farbenfrohe Cover hat mich sofort angesprochen und macht neugierig auf die Geschichte. Es wirkt witzig, lebendig und passt für mich sehr gut zu dem ungewöhnlichen Titel.

Die Leseprobe hat diesen positiven ersten Eindruck bestätigt. Der Schreibstil ist locker, humorvoll und angenehm zu lesen. Besonders gut gefällt mir, dass die Geschichte nicht lange braucht, um interessant zu werden. Pauls Geburtstag, die verschwundene Oma, das geheimnisvolle Labor und die goldenen Eier werfen direkt viele Fragen auf. Die Idee, dass ausgerechnet diese vier Kinder plötzlich tierische Fähigkeiten entwickeln und damit eher unfreiwillig zu Superhelden werden, finde ich richtig originell.

Auch die bisher vorgestellten Charaktere wirken sympathisch und unterschiedlich genug, dass ich gespannt bin, wie sie sich als Gruppe entwickeln. Besonders der Humor gefällt mir, denn hier scheinen Superkräfte nicht automatisch etwas Großartiges zu sein, sondern sorgen erst einmal für jede Menge Chaos.

Ich würde sehr gerne weiterlesen, weil ich unbedingt erfahren möchte, was hinter den goldenen Eiern steckt, was mit Pauls Oma passiert ist und warum die Kinder verfolgt werden. Vor allem bin ich neugierig darauf, welche Fähigkeiten die vier noch entdecken und ob sie diese am Ende wirklich wieder loswerden wollen. Für mich verspricht das Buch eine tolle Mischung aus Spannung, Freundschaft, Abenteuer und Humor.