Superhelden müssen nicht immer cool sein
Schon das Cover von „Die uncoolsten Superhelden der Welt“ hat mich sofort angesprochen. Es ist bunt, chaotisch und unglaublich witzig gestaltet. Man sieht direkt: Hier bekommt man keine perfekten Superhelden mit wehendem Umhang, sondern eine ziemlich verrückte Truppe. Genau das macht neugierig.
Die Leseprobe startet genauso humorvoll, wie es das Cover verspricht. Paul ist elf Jahre alt, absoluter Spider Man Fan und offensichtlich ein kleiner Nerd. Schon die Erklärung zu Beginn, was ein Nerd eigentlich ist, fand ich richtig lustig. Der Schreibstil ist locker, frech und durch die vielen Comic Anspielungen genau richtig für Kinder, die Superhelden mögen.
Richtig spannend wird es, als Paul und seine Freundin Maria Oma Klewer besuchen wollen und sie plötzlich verschwunden ist. Statt Oma finden die beiden unter ihrem Gartenhäuschen ein geheimes Labor, das komplett verwüstet wurde. Und dann entdecken sie dort auch noch vier geheimnisvolle goldene Eier. Spätestens da wollte ich unbedingt wissen, was hier eigentlich los ist.
Besonders gut gefällt mir die Mischung aus Spannung und Humor. Es passiert ständig etwas Verrücktes und zwischendurch musste ich immer wieder lachen. Auch die Illustrationen passen perfekt dazu. Sie greifen dieses herrlich chaotische Gefühl der Geschichte auf und machen das Buch noch lebendiger.
Und dann endet die Leseprobe natürlich genau dort, wo es richtig interessant wird: Die goldenen Eier zerplatzen, grüner Schleim kommt zum Vorschein und etwas scheint mit den vier Kindern passiert zu sein. Superkräfte vielleicht? Und wenn ja, welche?
Ich glaube, dieses Buch könnte meinem Sohn richtig gut gefallen. Superhelden, Comics, Geheimnisse, jede Menge Humor und vier Kinder, die vermutlich ganz anders zu Helden werden, als sie es sich vorgestellt haben. Wir möchten auf jeden Fall wissen, was es mit den goldenen Eiern auf sich hat und vor allem, ob aus dieser ziemlich ungewöhnlichen Truppe tatsächlich Superhelden werden.
Die Leseprobe startet genauso humorvoll, wie es das Cover verspricht. Paul ist elf Jahre alt, absoluter Spider Man Fan und offensichtlich ein kleiner Nerd. Schon die Erklärung zu Beginn, was ein Nerd eigentlich ist, fand ich richtig lustig. Der Schreibstil ist locker, frech und durch die vielen Comic Anspielungen genau richtig für Kinder, die Superhelden mögen.
Richtig spannend wird es, als Paul und seine Freundin Maria Oma Klewer besuchen wollen und sie plötzlich verschwunden ist. Statt Oma finden die beiden unter ihrem Gartenhäuschen ein geheimes Labor, das komplett verwüstet wurde. Und dann entdecken sie dort auch noch vier geheimnisvolle goldene Eier. Spätestens da wollte ich unbedingt wissen, was hier eigentlich los ist.
Besonders gut gefällt mir die Mischung aus Spannung und Humor. Es passiert ständig etwas Verrücktes und zwischendurch musste ich immer wieder lachen. Auch die Illustrationen passen perfekt dazu. Sie greifen dieses herrlich chaotische Gefühl der Geschichte auf und machen das Buch noch lebendiger.
Und dann endet die Leseprobe natürlich genau dort, wo es richtig interessant wird: Die goldenen Eier zerplatzen, grüner Schleim kommt zum Vorschein und etwas scheint mit den vier Kindern passiert zu sein. Superkräfte vielleicht? Und wenn ja, welche?
Ich glaube, dieses Buch könnte meinem Sohn richtig gut gefallen. Superhelden, Comics, Geheimnisse, jede Menge Humor und vier Kinder, die vermutlich ganz anders zu Helden werden, als sie es sich vorgestellt haben. Wir möchten auf jeden Fall wissen, was es mit den goldenen Eiern auf sich hat und vor allem, ob aus dieser ziemlich ungewöhnlichen Truppe tatsächlich Superhelden werden.