Mit ROSINE auf Schatzsuche
Es gibt Klassenfahrten, an die man sich wegen des Wetters erinnert. Und es gibt solche, die man nie vergisst, weil man zwischendurch Piraten anheuert und auf Schatzsuche strandet. Band 2 der unendlichen Klassenfahrt gehört eindeutig zur zweiten Sorte.
Dieser schließt nahtlos an den ersten Teil an und verliert keine Zeit. Die Kinder erreichen endlich ihr eigentliches Ziel der Klassenfahrt, doch das Zeltlager am Meer entpuppt sich schnell als ziemlicher Reinfall. Kaputte Spielgeräte, schlechte Stimmung und wenig Feriengefühl. Als dann auch noch Dörte auftaucht, die sich bei einer der vorherigen Reisen heimlich im Bus versteckt hat und Herrn Vogelsang bittet, sie zurück in ihre Geschichte zu bringen, ist die Entscheidung schnell gefallen. Unterricht am Strand oder lieber ein echtes Abenteuer. Natürlich gewinnt das Abenteuer.
Kaum in der Geschichte angekommen, ist das Ziel klar. Ein Schatz muss gefunden werden. Dafür braucht es ein Schiff und eine Crew und so heuern die Kinder bei Dörte an, die sich ganz nebenbei als Piratin Dörte Becker entpuppt. Die Anspielung sorgt für einige Schmunzler. Nach der Enterung eines Handelsschiffs geht es direkt weiter ins Reich der Meerschlange Odi. Als das Schiff sinkt, strandet die Klasse auf einer Insel. Zum Glück auf genau der richtigen. Der Schatzinsel. Dort treffen sie auf den einsamen Schiffbrüchigen Mittwoch und stellen sich gemeinsam weiteren Herausforderungen. Der Schatz wartet tatsächlich am Ende, auch wenn er ganz anders aussieht als erwartet.
Die Geschichte hat wieder ein enormes Erzähltempo. Schauplätze wechseln schnell, Ereignisse überschlagen sich und Langeweile hat hier keine Chance. Die Wortwitze und kleinen Anspielungen funktionieren erneut sehr gut, ohne zu aufdringlich zu wirken. Die Sätze sind kurz und klar, sodass auch jüngere oder weniger geübte Leser problemlos folgen können. Die bunten Illustrationen unterstützen die Handlung und lockern den Text angenehm auf.
Für uns ist Band 2 ein würdiger Nachfolger, der den Charme des ersten Teils beibehält und gleichzeitig ein neues, spannendes Abenteuer erzählt. Humorvoll, rasant und fantasievoll. Wir hatten viel Spaß beim Lesen und vergeben sehr gern fünf Sterne.
Dieser schließt nahtlos an den ersten Teil an und verliert keine Zeit. Die Kinder erreichen endlich ihr eigentliches Ziel der Klassenfahrt, doch das Zeltlager am Meer entpuppt sich schnell als ziemlicher Reinfall. Kaputte Spielgeräte, schlechte Stimmung und wenig Feriengefühl. Als dann auch noch Dörte auftaucht, die sich bei einer der vorherigen Reisen heimlich im Bus versteckt hat und Herrn Vogelsang bittet, sie zurück in ihre Geschichte zu bringen, ist die Entscheidung schnell gefallen. Unterricht am Strand oder lieber ein echtes Abenteuer. Natürlich gewinnt das Abenteuer.
Kaum in der Geschichte angekommen, ist das Ziel klar. Ein Schatz muss gefunden werden. Dafür braucht es ein Schiff und eine Crew und so heuern die Kinder bei Dörte an, die sich ganz nebenbei als Piratin Dörte Becker entpuppt. Die Anspielung sorgt für einige Schmunzler. Nach der Enterung eines Handelsschiffs geht es direkt weiter ins Reich der Meerschlange Odi. Als das Schiff sinkt, strandet die Klasse auf einer Insel. Zum Glück auf genau der richtigen. Der Schatzinsel. Dort treffen sie auf den einsamen Schiffbrüchigen Mittwoch und stellen sich gemeinsam weiteren Herausforderungen. Der Schatz wartet tatsächlich am Ende, auch wenn er ganz anders aussieht als erwartet.
Die Geschichte hat wieder ein enormes Erzähltempo. Schauplätze wechseln schnell, Ereignisse überschlagen sich und Langeweile hat hier keine Chance. Die Wortwitze und kleinen Anspielungen funktionieren erneut sehr gut, ohne zu aufdringlich zu wirken. Die Sätze sind kurz und klar, sodass auch jüngere oder weniger geübte Leser problemlos folgen können. Die bunten Illustrationen unterstützen die Handlung und lockern den Text angenehm auf.
Für uns ist Band 2 ein würdiger Nachfolger, der den Charme des ersten Teils beibehält und gleichzeitig ein neues, spannendes Abenteuer erzählt. Humorvoll, rasant und fantasievoll. Wir hatten viel Spaß beim Lesen und vergeben sehr gern fünf Sterne.