Eine Welt voller Farben, Geheimnisse und einer Freundschaft, die über sich hinauswächst
Was wäre, wenn deine besondere Fähigkeit plötzlich Dinge wahrnimmt, die eigentlich niemand sehen oder wissen dürfte? Genau diese Frage hat mich bei der Leseprobe von Die unsichtbare Farbspur sofort neugierig gemacht. Die Welt von Panelima wirkt auf den ersten Blick bunt, fantasievoll und beinahe idyllisch. Gleichzeitig merkt man schon bald, dass hinter dieser gläsernen Fassade einiges verborgen liegt.
Besonders Milo hat mir als Protagonist sehr gut gefallen. Seine Farb-Geruchs-Synästhesie ist ein ungewöhnliches und wunderschön eingebautes Detail, das ihn von Anfang an besonders macht. Ich mochte auch, wie selbstverständlich seine Wahrnehmung beschrieben wird und wie sie gleichzeitig für ihn selbst manchmal schwierig einzuordnen ist. Dass ausgerechnet diese Fähigkeit ihn möglicherweise auf Dinge aufmerksam macht, die andere übersehen, finde ich richtig spannend.
Auch Dylan und Elani sind zwei tolle Ergänzungen. Die drei haben bereits jetzt eine sehr sympathische Dynamik. Dylan bringt mit ihrer direkten, humorvollen Art ordentlich Leben in die Gruppe, während Elani mit ihrer technischen Begabung und ihrer unstillbaren Neugier einen ganz anderen Charakterzug einbringt. Besonders ihre kleinen Wortgefechte und die gemeinsame Aktion am Turm haben mir gefallen. Man merkt, dass aus den drei Jugendlichen langsam ein echtes Team entsteht.
Der Spannungsaufbau funktioniert für mich ebenfalls richtig gut. Zunächst wirkt Milos Reise wie ein ganz normales Abenteuer, doch dann häufen sich die merkwürdigen Hinweise: seine ungewöhnliche Wahrnehmung, die geheim gehaltene Warnung, die seltsamen Vorkommnisse im Wald und schließlich die Vorgänge rund um die Sternwarte. Besonders interessant finde ich, dass die Jugendlichen offenbar nicht alles erfahren sollen, obwohl Panelima sich nach außen hin als eine transparente Gesellschaft präsentiert. Das wirft sofort die Frage auf, was hier eigentlich vertuscht wird und warum.
Die Kletterszene hat mir besonders gut gefallen, weil sie nicht nur Spannung erzeugt, sondern auch etwas über die drei Figuren erzählt. Milo beweist Mut, indem er Dylan festhält, während Elani ihre Fähigkeiten einsetzt, um sie zu retten. Gleichzeitig zweifelt Milo danach daran, welche Rolle er in der Gruppe eigentlich einnimmt. Dadurch bekommt das Abenteuer neben der äußeren Handlung auch eine persönliche Ebene.
Ich erwarte eine spannende Fantasygeschichte mit viel Abenteuer, Freundschaft und Geheimnissen. Besonders möchte ich herausfinden, was es mit den „Auffälligkeiten“ auf Panelima auf sich hat, welche Kräfte manche Jugendlichen besitzen und warum bestimmte Informationen offensichtlich vor ihnen verborgen werden. Die Leseprobe hat für mich genau die richtige Mischung aus Humor, magischen Elementen und unterschwelliger Bedrohung. Ich möchte unbedingt wissen, was Milo mit seiner unsichtbaren Farbspur noch entdecken wird.
Besonders Milo hat mir als Protagonist sehr gut gefallen. Seine Farb-Geruchs-Synästhesie ist ein ungewöhnliches und wunderschön eingebautes Detail, das ihn von Anfang an besonders macht. Ich mochte auch, wie selbstverständlich seine Wahrnehmung beschrieben wird und wie sie gleichzeitig für ihn selbst manchmal schwierig einzuordnen ist. Dass ausgerechnet diese Fähigkeit ihn möglicherweise auf Dinge aufmerksam macht, die andere übersehen, finde ich richtig spannend.
Auch Dylan und Elani sind zwei tolle Ergänzungen. Die drei haben bereits jetzt eine sehr sympathische Dynamik. Dylan bringt mit ihrer direkten, humorvollen Art ordentlich Leben in die Gruppe, während Elani mit ihrer technischen Begabung und ihrer unstillbaren Neugier einen ganz anderen Charakterzug einbringt. Besonders ihre kleinen Wortgefechte und die gemeinsame Aktion am Turm haben mir gefallen. Man merkt, dass aus den drei Jugendlichen langsam ein echtes Team entsteht.
Der Spannungsaufbau funktioniert für mich ebenfalls richtig gut. Zunächst wirkt Milos Reise wie ein ganz normales Abenteuer, doch dann häufen sich die merkwürdigen Hinweise: seine ungewöhnliche Wahrnehmung, die geheim gehaltene Warnung, die seltsamen Vorkommnisse im Wald und schließlich die Vorgänge rund um die Sternwarte. Besonders interessant finde ich, dass die Jugendlichen offenbar nicht alles erfahren sollen, obwohl Panelima sich nach außen hin als eine transparente Gesellschaft präsentiert. Das wirft sofort die Frage auf, was hier eigentlich vertuscht wird und warum.
Die Kletterszene hat mir besonders gut gefallen, weil sie nicht nur Spannung erzeugt, sondern auch etwas über die drei Figuren erzählt. Milo beweist Mut, indem er Dylan festhält, während Elani ihre Fähigkeiten einsetzt, um sie zu retten. Gleichzeitig zweifelt Milo danach daran, welche Rolle er in der Gruppe eigentlich einnimmt. Dadurch bekommt das Abenteuer neben der äußeren Handlung auch eine persönliche Ebene.
Ich erwarte eine spannende Fantasygeschichte mit viel Abenteuer, Freundschaft und Geheimnissen. Besonders möchte ich herausfinden, was es mit den „Auffälligkeiten“ auf Panelima auf sich hat, welche Kräfte manche Jugendlichen besitzen und warum bestimmte Informationen offensichtlich vor ihnen verborgen werden. Die Leseprobe hat für mich genau die richtige Mischung aus Humor, magischen Elementen und unterschwelliger Bedrohung. Ich möchte unbedingt wissen, was Milo mit seiner unsichtbaren Farbspur noch entdecken wird.