Wofür schämen wir uns eigentlich?
Die Leseprobe hat mich vor allem am Anfang direkt angesprochen. Diese Geschichte von der Chorfahrt und wie aus so einer eigentlich kleinen Sache plötzlich etwas wird, wofür man sich jahrelang schämt, konnte ich gut nachvollziehen.
Mir gefällt auch die Art, wie Miriam Stein schreibt. Sehr offen und direkt, zwischendurch auch mit Humor, obwohl das Thema eigentlich ziemlich ernst ist. Gerade ihre eigenen Erfahrungen machen das Ganze für mich interessant und nicht zu theoretisch.
Später geht es dann immer mehr um gesellschaftliche Erwartungen an Frauen und darum, wofür wir uns eigentlich alles schämen oder schämen sollen. Das Thema finde ich spannend. An manchen Stellen waren mir die vielen Beispiele und Erklärungen allerdings schon etwas viel. Da bin ich noch nicht sicher, ob mir das über das ganze Buch so gefällt.
Die Idee einer eigenen „Scham-Inventur“ finde ich dagegen richtig interessant. Was kann weg, welche Scham ist vielleicht sogar wichtig und wie viel davon tragen wir mit uns herum, obwohl sie eigentlich gar nicht zu uns gehört?
Ich würde auf jeden Fall weiterlesen. Einfach auch, weil ich glaube, dass man sich bei diesem Buch an der einen oder anderen Stelle selbst wiedererkennt.
Mir gefällt auch die Art, wie Miriam Stein schreibt. Sehr offen und direkt, zwischendurch auch mit Humor, obwohl das Thema eigentlich ziemlich ernst ist. Gerade ihre eigenen Erfahrungen machen das Ganze für mich interessant und nicht zu theoretisch.
Später geht es dann immer mehr um gesellschaftliche Erwartungen an Frauen und darum, wofür wir uns eigentlich alles schämen oder schämen sollen. Das Thema finde ich spannend. An manchen Stellen waren mir die vielen Beispiele und Erklärungen allerdings schon etwas viel. Da bin ich noch nicht sicher, ob mir das über das ganze Buch so gefällt.
Die Idee einer eigenen „Scham-Inventur“ finde ich dagegen richtig interessant. Was kann weg, welche Scham ist vielleicht sogar wichtig und wie viel davon tragen wir mit uns herum, obwohl sie eigentlich gar nicht zu uns gehört?
Ich würde auf jeden Fall weiterlesen. Einfach auch, weil ich glaube, dass man sich bei diesem Buch an der einen oder anderen Stelle selbst wiedererkennt.