Zwischen Scham und Selbstbestimmung
Die Leseprobe hat mich direkt neugierig auf das Buch gemacht. Ich finde den Gedanken spannend, dass Scham eigentlich etwas Sinnvolles sein kann, wir Frauen sie aber oft für Dinge empfinden, für die wir uns überhaupt nicht schämen müssten. Besonders interessant fand ich, wie persönlich Miriam Stein das Thema anhand ihrer eigenen Erfahrungen beschreibt. Dadurch wirkt es nicht wie ein trockenes Sachbuch, sondern eher wie eine Mischung aus persönlichen Geschichten und gesellschaftlicher Betrachtung. Ich bin gespannt, wie sie im weiteren Verlauf darauf eingeht und welche Arten von Scham man vielleicht wirklich loslassen sollte.