Die unverschämte Scham
„Die unverschämte Frau“ ist ein Buch, das genau in unsere Zeit passt und ein Thema aufgreift, mit welchem wir uns viel häufiger und ehrlicher beschäftigen sollten. Miriam Stein setzt sich mit Scham auseinander, nicht nur als persönlichem Gefühl, sondern auch als etwas, das durch gesellschaftliche Erwartungen geprägt wird und unser Denken und Handeln beeinflussen kann.
Besonders an diesem Buch war, wie persönlich die Autorin an das Thema herangeht. Ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse geben dem Buch eine besondere Authentizität. Dadurch wirkt es nicht wie eine rein theoretische Auseinandersetzung, sondern vielmehr wie eine offene Einladung, auch die eigenen Vorstellungen und Verhaltensmuster zu hinterfragen. Dabei schreibt Miriam Stein angenehm, direkt und mit einer Leichtigkeit, welche das Lesen sehr flüssig macht. Trotz des durchaus ernsten Themas hat man nie das Gefühl, dass etwas belehrend vermittelt werden soll. Vielmehr bringt das Buch einen immer wieder zum Nachdenken, manchmal auch dazu, die eigene Haltung zu überprüfen. Es ist interessant und wichtig zu sehen, wie viel Raum Scham in unserem Alltag einnehmen kann und wie selbstverständlich wir manches davon hinnehmen. Gerade deshalb halte ich dieses Buch für eine lohnenswerte Lektüre. Es öffnet den Blick für ein Thema, das häufig im Hintergrund wirkt, obwohl es unser Leben und unserem Umgang mit uns selbst und anderen durchaus prägen kann.
„Die unverschämte Frau“ ist ein sehr gelungenes, persönliches und gleichzeitig gesellschaftlich relevantes Buch. Es liest sich leicht, regt aber durchaus zum Weiterdenken an. Und vielleicht ist genau das seine grösste Stärke: Es macht neugierig darauf, die eigenen kleinen und grossen „Schamstellen“ einmal genauer anzuschauen und sich zu fragen, ob man sie wirklich noch braucht.
Besonders an diesem Buch war, wie persönlich die Autorin an das Thema herangeht. Ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse geben dem Buch eine besondere Authentizität. Dadurch wirkt es nicht wie eine rein theoretische Auseinandersetzung, sondern vielmehr wie eine offene Einladung, auch die eigenen Vorstellungen und Verhaltensmuster zu hinterfragen. Dabei schreibt Miriam Stein angenehm, direkt und mit einer Leichtigkeit, welche das Lesen sehr flüssig macht. Trotz des durchaus ernsten Themas hat man nie das Gefühl, dass etwas belehrend vermittelt werden soll. Vielmehr bringt das Buch einen immer wieder zum Nachdenken, manchmal auch dazu, die eigene Haltung zu überprüfen. Es ist interessant und wichtig zu sehen, wie viel Raum Scham in unserem Alltag einnehmen kann und wie selbstverständlich wir manches davon hinnehmen. Gerade deshalb halte ich dieses Buch für eine lohnenswerte Lektüre. Es öffnet den Blick für ein Thema, das häufig im Hintergrund wirkt, obwohl es unser Leben und unserem Umgang mit uns selbst und anderen durchaus prägen kann.
„Die unverschämte Frau“ ist ein sehr gelungenes, persönliches und gleichzeitig gesellschaftlich relevantes Buch. Es liest sich leicht, regt aber durchaus zum Weiterdenken an. Und vielleicht ist genau das seine grösste Stärke: Es macht neugierig darauf, die eigenen kleinen und grossen „Schamstellen“ einmal genauer anzuschauen und sich zu fragen, ob man sie wirklich noch braucht.