Gute Ansätze, aber sprachlich nicht meins
Die Autorin verbindet in diesem Buch persönliche Erfahrungen mit zahlreichen wissenschaftlich fundierten Fakten und Statistiken. Positiv fand ich, dass die entsprechenden Quellen am Ende des Buches transparent aufgeführt werden und die wissenschaftlichen Inhalte trotzdem verständlich vermittelt werden. Obwohl immer wieder Fakten und Statistiken einfließen, hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, einen rein wissenschaftlichen Text zu lesen. Der Schreibstil ist grundsätzlich leicht zugänglich, stellenweise humorvoll und die Gedankengänge sind gut nachvollziehbar.
Allerdings gab es für mich einen Punkt, der meinen Lesefluss erheblich gestört hat: die verwendete Sprache. Das Gendern empfinde ich persönlich nach wie vor als störend, da es meinen Lesefluss immer wieder unterbricht. Das ist sicherlich eine individuelle Empfindung und letztlich Geschmackssache.
Deutlich schwieriger fand ich jedoch die Verwendung des Begriffs „Mehrgewicht“ anstelle von „Übergewicht“. Mit dieser sprachlichen Veränderung konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Für mich wird dadurch ein Begriff, der eine gesundheitlich relevante Problematik beschreibt, unnötig umformuliert und verharmlost. Gerade bei einem Buch, das sich so intensiv mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinandersetzt, hätte ich mir hier eine für mich klarere und sachlichere Begrifflichkeit gewünscht.
Trotzdem möchte ich dem Buch zugutehalten, dass es einige interessante Ansätze bietet und durchaus Denkanstöße liefert. Inhaltlich gab es also durchaus Punkte, die ich spannend fand.
Mein persönliches Lesevergnügen wurde durch die für mich problematische Sprache jedoch so stark beeinträchtigt, dass ich das Buch nicht noch einmal lesen und auch nicht weiterempfehlen würde.
Allerdings gab es für mich einen Punkt, der meinen Lesefluss erheblich gestört hat: die verwendete Sprache. Das Gendern empfinde ich persönlich nach wie vor als störend, da es meinen Lesefluss immer wieder unterbricht. Das ist sicherlich eine individuelle Empfindung und letztlich Geschmackssache.
Deutlich schwieriger fand ich jedoch die Verwendung des Begriffs „Mehrgewicht“ anstelle von „Übergewicht“. Mit dieser sprachlichen Veränderung konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Für mich wird dadurch ein Begriff, der eine gesundheitlich relevante Problematik beschreibt, unnötig umformuliert und verharmlost. Gerade bei einem Buch, das sich so intensiv mit wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinandersetzt, hätte ich mir hier eine für mich klarere und sachlichere Begrifflichkeit gewünscht.
Trotzdem möchte ich dem Buch zugutehalten, dass es einige interessante Ansätze bietet und durchaus Denkanstöße liefert. Inhaltlich gab es also durchaus Punkte, die ich spannend fand.
Mein persönliches Lesevergnügen wurde durch die für mich problematische Sprache jedoch so stark beeinträchtigt, dass ich das Buch nicht noch einmal lesen und auch nicht weiterempfehlen würde.