Gutes Buch zu einem spannenden Thema
Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen. Das Thema Scham wird in dem Buch in vielen unterschiedlichen Kontexten betrachtet, und Miriam Stein zeigt auf, wo sie uns selbst im Weg steht, aber auch, wo sie fehlt und durchaus angebracht wäre.
Die Autorin bringt Beispiele aus ihrer eigenen Vergangenheit und lässt einen dadurch in die Gefühlswelt der Schamspirale eintauchen. Spannend finde ich auch die Stimmen von WissenschaftlerInnen und anderen DenkerInnen, die sie zu Wort kommen lässt und die sich mit dem Thema Scham beschäftigen. Scham wird richtigerweise als sozialer Kitt verstanden, sodass sie nicht grundsätzlich abzulehnen ist.
Die Autorin stellt vor jedem Kapitel Reflexionsfragen, sodass jeder in sich selbst hineinhorchen kann, wofür er oder sie sich bereits geschämt hat oder beschämt worden ist. Sie betrachtet das Thema Scham als gesamtgesellschaftliches Thema, denn das Beschämtwerden durch andere ist mittlerweile auch in den sozialen Medien alltäglich.
Die Autorin schreibt pointiert und trifft mit ihren Aussagen den Punkt, sodass ich an vielen Stellen beim Lesen nur nicken kann.
Das Buchcover zeigt ein Veilchen, das – wie die Autorin in ihrem Buch erwähnt – Sinnbild für die sittsame, bescheidene, schamhafte Frau ist. Das ist somit das gesellschaftliche Bild wogegen sie in diesem Buch anschreibt. Es macht Spaß zu lesen, wie sich Miriam Stein für Frauen stark macht. Das Buch hat mich zum Nachdenken darüber angeregt, wo auch ich in meinem Leben noch etwas Scham ausmisten kann.
Die Autorin bringt Beispiele aus ihrer eigenen Vergangenheit und lässt einen dadurch in die Gefühlswelt der Schamspirale eintauchen. Spannend finde ich auch die Stimmen von WissenschaftlerInnen und anderen DenkerInnen, die sie zu Wort kommen lässt und die sich mit dem Thema Scham beschäftigen. Scham wird richtigerweise als sozialer Kitt verstanden, sodass sie nicht grundsätzlich abzulehnen ist.
Die Autorin stellt vor jedem Kapitel Reflexionsfragen, sodass jeder in sich selbst hineinhorchen kann, wofür er oder sie sich bereits geschämt hat oder beschämt worden ist. Sie betrachtet das Thema Scham als gesamtgesellschaftliches Thema, denn das Beschämtwerden durch andere ist mittlerweile auch in den sozialen Medien alltäglich.
Die Autorin schreibt pointiert und trifft mit ihren Aussagen den Punkt, sodass ich an vielen Stellen beim Lesen nur nicken kann.
Das Buchcover zeigt ein Veilchen, das – wie die Autorin in ihrem Buch erwähnt – Sinnbild für die sittsame, bescheidene, schamhafte Frau ist. Das ist somit das gesellschaftliche Bild wogegen sie in diesem Buch anschreibt. Es macht Spaß zu lesen, wie sich Miriam Stein für Frauen stark macht. Das Buch hat mich zum Nachdenken darüber angeregt, wo auch ich in meinem Leben noch etwas Scham ausmisten kann.