Warum schämen wir uns eigentlich so oft?
Warum schämen wir uns eigentlich für so viele Dinge?
Genau diese Frage hat „Die unverschämte Frau“ bei mir immer wieder ausgelöst. Miriam Stein schreibt über Scham und darüber, wie sehr sie unseren Alltag und vor allem uns Frauen prägen kann. Dabei bleibt sie nicht bei der Theorie, sondern erzählt sehr offen von ihren eigenen „Schambaustellen“. Und genau das hat das Buch für mich so persönlich gemacht.
Ich habe mich an einigen Stellen selbst wiedererkannt und musste darüber nachdenken, für welche Dinge ich mich eigentlich schäme und warum. Besonders spannend fand ich die Frage, welche Scham uns vielleicht etwas Wichtiges sagen möchte und welche wir eigentlich nur gelernt haben. Denn manchmal tragen wir Scham mit uns herum, obwohl es überhaupt keinen Grund dafür gibt.
Die Kapitel behandeln ganz unterschiedliche Themen und zeigen dadurch, wie viele Bereiche unseres Lebens von Scham beeinflusst werden können. Gleichzeitig verbindet Miriam Stein ihre persönlichen Erfahrungen mit gesellschaftlichen und politischen Fragen. Das fand ich sehr interessant, weil dadurch deutlich wird, dass Scham eben nicht nur eine ganz persönliche Sache ist.
Der Schreibstil ist locker, direkt und angenehm zu lesen. Trotz des wichtigen Themas hatte ich nie das Gefühl, dass mir hier etwas vorgeschrieben oder erklärt werden soll. Vielmehr hatte ich beim Lesen ständig neue Gedanken und Fragen im Kopf.
Für mich ist „Die unverschämte Frau“ deshalb vor allem ein Buch, das zum Hinterfragen einlädt. Welche Scham gehört wirklich zu mir? Und welche darf ich vielleicht einfach loslassen?
Ein sehr persönliches, feministisches und vor allem ermutigendes Buch, das bei mir definitiv etwas angestoßen hat.
Genau diese Frage hat „Die unverschämte Frau“ bei mir immer wieder ausgelöst. Miriam Stein schreibt über Scham und darüber, wie sehr sie unseren Alltag und vor allem uns Frauen prägen kann. Dabei bleibt sie nicht bei der Theorie, sondern erzählt sehr offen von ihren eigenen „Schambaustellen“. Und genau das hat das Buch für mich so persönlich gemacht.
Ich habe mich an einigen Stellen selbst wiedererkannt und musste darüber nachdenken, für welche Dinge ich mich eigentlich schäme und warum. Besonders spannend fand ich die Frage, welche Scham uns vielleicht etwas Wichtiges sagen möchte und welche wir eigentlich nur gelernt haben. Denn manchmal tragen wir Scham mit uns herum, obwohl es überhaupt keinen Grund dafür gibt.
Die Kapitel behandeln ganz unterschiedliche Themen und zeigen dadurch, wie viele Bereiche unseres Lebens von Scham beeinflusst werden können. Gleichzeitig verbindet Miriam Stein ihre persönlichen Erfahrungen mit gesellschaftlichen und politischen Fragen. Das fand ich sehr interessant, weil dadurch deutlich wird, dass Scham eben nicht nur eine ganz persönliche Sache ist.
Der Schreibstil ist locker, direkt und angenehm zu lesen. Trotz des wichtigen Themas hatte ich nie das Gefühl, dass mir hier etwas vorgeschrieben oder erklärt werden soll. Vielmehr hatte ich beim Lesen ständig neue Gedanken und Fragen im Kopf.
Für mich ist „Die unverschämte Frau“ deshalb vor allem ein Buch, das zum Hinterfragen einlädt. Welche Scham gehört wirklich zu mir? Und welche darf ich vielleicht einfach loslassen?
Ein sehr persönliches, feministisches und vor allem ermutigendes Buch, das bei mir definitiv etwas angestoßen hat.