Zwischen Fakten und persönlichen Anekdoten
Miriam Stein erzählt in „Die unverschämte Frau“ über die weibliche Scham. Beispielsweise von der Scham über den eigenen Körper, das Essverhalten oder Geld.
Es geht darum, warum Scham vor allem bei Frauen so tief sitzt und woher sie kommt.
Dazu teilt sie vor allem viele persönlichen Erfahrungen, die sie schon in Bezug zur Scham machen musste. Dabei hinterfragt sie sich selbst und die gesellschaftlichen Normen, die sie überhaupt Scham fühlen lassen. Zwischen den Erzählungen finden immer wieder sachliche Inhalte, Daten und Fakten ihren Platz und unterstützen somit die Erörterung der weiblichen Scham.
Tatsächlich hatte ich eher mehr ein „Sachbuch“ erwartet, finde es jedoch nun nicht störend, dass ihre persönlichen Anekdoten hier ihren Platz finden, und sich dadurch vermutlich einige Frauen darin wiederfinden und gesehen fühlen.
Für mich persönlich hätte jedoch die Erzählung über die Zahnarzt-Story kürzer sein dürfen.
Die genannten Themen werden teilweise nur kurz angerissen und hätten von mir aus noch tiefer gehen können. Allerdings bekommt man so schon mal einen guten Überblick und Vorgeschmack auf das Thema, ohne dass die Lust am Lesen vergeht.
Durch diesen Schreib- und Erzählstil lässt sich das Buch super leicht lesen und verstehen, und es ist überhaupt keine trockene Sachlektüre.
Ich freue mich über jedes feministische Buch, das erscheint und finde es super wichtig gesellschaftliche und patriarchale Normen aufzubrechen und zu vernichten.
Deswegen danke Miriam Stein für deine Arbeit.
Es geht darum, warum Scham vor allem bei Frauen so tief sitzt und woher sie kommt.
Dazu teilt sie vor allem viele persönlichen Erfahrungen, die sie schon in Bezug zur Scham machen musste. Dabei hinterfragt sie sich selbst und die gesellschaftlichen Normen, die sie überhaupt Scham fühlen lassen. Zwischen den Erzählungen finden immer wieder sachliche Inhalte, Daten und Fakten ihren Platz und unterstützen somit die Erörterung der weiblichen Scham.
Tatsächlich hatte ich eher mehr ein „Sachbuch“ erwartet, finde es jedoch nun nicht störend, dass ihre persönlichen Anekdoten hier ihren Platz finden, und sich dadurch vermutlich einige Frauen darin wiederfinden und gesehen fühlen.
Für mich persönlich hätte jedoch die Erzählung über die Zahnarzt-Story kürzer sein dürfen.
Die genannten Themen werden teilweise nur kurz angerissen und hätten von mir aus noch tiefer gehen können. Allerdings bekommt man so schon mal einen guten Überblick und Vorgeschmack auf das Thema, ohne dass die Lust am Lesen vergeht.
Durch diesen Schreib- und Erzählstil lässt sich das Buch super leicht lesen und verstehen, und es ist überhaupt keine trockene Sachlektüre.
Ich freue mich über jedes feministische Buch, das erscheint und finde es super wichtig gesellschaftliche und patriarchale Normen aufzubrechen und zu vernichten.
Deswegen danke Miriam Stein für deine Arbeit.