Dunkle Ecken
Franziska und Sven sind schon über fünfzehn Jahre verheiratet. Sie haben eine siebzehnjährige Tochter, die sich damals etwas ungeplant angekündigt hat. Trotz der Mussheirat waren sie in den ersten Jahren sehr glücklich. Zwar hat Sven das Studium aufgegeben und einen Job angenommen, den Franziskas Vater besorgt hat, aber wie gesagt, die ersten Jahre liefen gut. Inzwischen jedoch fühlt sich Sven sehr angeödet und natürlich merkt Franziska auch, dass ihre Ehe kaum noch eine ist. Wegen ihrer Tochter Tabea wahren sie den Schein, mehr aber auch nicht. Dann verschwindet im Ort eine junge Frau, die Tabea entfernt gekannt hat.
Sven, ein Journalist, der sich im laufe der Jahre hochgearbeitet hat, und Franziska, die Hausfrau mit Nebenjob, eine geradezu klassische Familie. Alles könnte schön sein. Wahrscheinlich haben beide ihre Geheimnisse. Das größte Geheimnis ist jedoch im Haus. Unbemerkt hat sich doch eine Person eingerichtet, die auf unheimliche Art am Familienleben teilnimmt. Kleine Ungereimtheiten und Veränderungen sind zu bemerkten. Franziska und Sven glauben jeweils der andere müsse das herbeigeführt haben und sie wittern perfide Pläne. Die Stimmung im Haus verschlechtert sich immer mehr. Zusätzlich muss Sven einen Artikel über das Verschwinden der jungen Rebecca verfassen, was ihm aus gewissen Gründen nicht ganz leicht fällt.
Vor Jahren gab es mal einen Münchner Tatort über Mitwohner, der einen mehr als einen Gruselschauer über den Rücken gejagt hat. Wenn man dien Klappentext dieses Thrillers liest, ist man gleich neugierig, ob das Thema weitere Facetten hat. Man wird nicht enttäuscht. Hier steht gewissermaßen eine Familie kurz vor dem Abgrund. Und noch weiß sie es genau genommen nicht. Die relativ kurzen Kapitel aus den unterschiedlichen Perspektiven, geben dem Leser oder der Leserin mehr Informationen als die handelnden Personen sie haben. Und so entfaltet sich eine hintergründige Geschichte, die etwas behäbig beginnt, dann aber sehr fesselt. Man denkt sich sein Teil und liegt falsch und das ist genau die richtige Zutat für einen packenden Thriller.
Sven, ein Journalist, der sich im laufe der Jahre hochgearbeitet hat, und Franziska, die Hausfrau mit Nebenjob, eine geradezu klassische Familie. Alles könnte schön sein. Wahrscheinlich haben beide ihre Geheimnisse. Das größte Geheimnis ist jedoch im Haus. Unbemerkt hat sich doch eine Person eingerichtet, die auf unheimliche Art am Familienleben teilnimmt. Kleine Ungereimtheiten und Veränderungen sind zu bemerkten. Franziska und Sven glauben jeweils der andere müsse das herbeigeführt haben und sie wittern perfide Pläne. Die Stimmung im Haus verschlechtert sich immer mehr. Zusätzlich muss Sven einen Artikel über das Verschwinden der jungen Rebecca verfassen, was ihm aus gewissen Gründen nicht ganz leicht fällt.
Vor Jahren gab es mal einen Münchner Tatort über Mitwohner, der einen mehr als einen Gruselschauer über den Rücken gejagt hat. Wenn man dien Klappentext dieses Thrillers liest, ist man gleich neugierig, ob das Thema weitere Facetten hat. Man wird nicht enttäuscht. Hier steht gewissermaßen eine Familie kurz vor dem Abgrund. Und noch weiß sie es genau genommen nicht. Die relativ kurzen Kapitel aus den unterschiedlichen Perspektiven, geben dem Leser oder der Leserin mehr Informationen als die handelnden Personen sie haben. Und so entfaltet sich eine hintergründige Geschichte, die etwas behäbig beginnt, dann aber sehr fesselt. Man denkt sich sein Teil und liegt falsch und das ist genau die richtige Zutat für einen packenden Thriller.