Was hat es mit der mysteriösen Holzschatulle auf sich?
„Die verlorene Tochter“ ist der Auftaktband zu eine Reihe von acht Büchern, in deren Zentrum ein ehemaliges Londoner Frauenhaus steht, in dem einst Kinder zur Adoption freigegeben wurden. Als das Gebäude abgerissen werden soll, werden kleine Holzschatullen mit den Namen der Mütter entdeckt woraufhin sich in jedem Band der Reihe eine Nachfahrin auf Spurensuche begibt um das Geheimnis um ihre eigene Familie zu lüften.
Eigentlich wollte ich diese Reihe nicht lesen oder hören, da sie mich stark an die „Sieben Schwestern“ der verstorbenen Autorin Lucinda Riley erinnerte. Doch dann fiel mir Band eins in die Hände und schon war es um mich geschehen …
Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen und Lily, die Protagonistin der Gegenwart hält eine solche Holzschatulle in den Händen. Zunächst kann sie mit den Papieren nichts anfangen. Es handelt sich um ein Programm einer Aufführung in der Mailänder Scala und ein italienisches Rezept, unter dem sie sich so gar nichts vorstellen kann. Da sie sich aber ohnehin auf dem Weg von London zur Weinlese nach Italien begeben möchte, nimmt sie das Kästchen und dessen mysteriösen Inhalt mit der Hoffnung auf Antworten mit. Langsam, aber sicher offenbart sich nicht zuletzt mit Hilfe der Abschnitte, die die Vergangenheit beleuchten, eine Geschichte, die berührt …
Wie so oft, haben mir auch bei diesem Roman die Abschnitte, die in der Vergangenheit spielen, besser gefallen als die der Gegenwart. Lily blieb für mich etwa zu blass, während Estée einfach nur beeindrucken und bezaubern konnte. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und vorgetragen und macht beim Hören viel Spaß, so dass ich hier tatsächlich vier von fünf Sternen vergebe. Ich werde mir bei Gelegenheit auf jeden Fall auch weitere Teile der Reihe zu Gemüte führen.
P.S.: Übrigens, Weintrauben werden nicht geerntet, sondern gelesen … dies nur so am Rande …
Eigentlich wollte ich diese Reihe nicht lesen oder hören, da sie mich stark an die „Sieben Schwestern“ der verstorbenen Autorin Lucinda Riley erinnerte. Doch dann fiel mir Band eins in die Hände und schon war es um mich geschehen …
Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen und Lily, die Protagonistin der Gegenwart hält eine solche Holzschatulle in den Händen. Zunächst kann sie mit den Papieren nichts anfangen. Es handelt sich um ein Programm einer Aufführung in der Mailänder Scala und ein italienisches Rezept, unter dem sie sich so gar nichts vorstellen kann. Da sie sich aber ohnehin auf dem Weg von London zur Weinlese nach Italien begeben möchte, nimmt sie das Kästchen und dessen mysteriösen Inhalt mit der Hoffnung auf Antworten mit. Langsam, aber sicher offenbart sich nicht zuletzt mit Hilfe der Abschnitte, die die Vergangenheit beleuchten, eine Geschichte, die berührt …
Wie so oft, haben mir auch bei diesem Roman die Abschnitte, die in der Vergangenheit spielen, besser gefallen als die der Gegenwart. Lily blieb für mich etwa zu blass, während Estée einfach nur beeindrucken und bezaubern konnte. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und vorgetragen und macht beim Hören viel Spaß, so dass ich hier tatsächlich vier von fünf Sternen vergebe. Ich werde mir bei Gelegenheit auf jeden Fall auch weitere Teile der Reihe zu Gemüte führen.
P.S.: Übrigens, Weintrauben werden nicht geerntet, sondern gelesen … dies nur so am Rande …