Eine Entdeckung für mich!
„Schade, dass es vorbei ist.“ Und Gott sei Dank, dass ich aus der Geschichte zum Schluss herausgleiten konnte und nicht hart in der Realität aufgekommen bin.
Miriam Georg gehört mit diesem Roman in die Reihe von Charlotte Link mit ihrer Triologie Sturmzeit und Patricia Koelle mit ihrer Sehnsuchtswaldreihe und ich möchte weitere unbedingt von ihr noch lesen.
Der Rahmen auf dem Cover erinnert mich an eine Sanduhr, die egal wie man sie dreht immer gleich ist, in ihr eine Frau, die auf den Kopf gestellt immer wieder gleich aussieht, aber in ihrem Wesen doch unterschiedlicher nicht sein kann. Fast schon philosophisch.
Die Geschichte ist in zwei Zeitzonen angelegt, die harmonisch ineinanderfließt, so dass man von einer Geschichte in die andere, ohne anzuecken kommt. Als ob die Autorin selbst dabei gewesen ist, so fühlt es sich auch beim Lesen an. Eine gute Form, um den Lesern die Geschichte des zweiten Weltkrieges in Deutschland näher zu bringen.
Die beigefügten persönlichen Seiten haben mich darin bestärkt, dass wir nicht aufhören, sollten Fragen zu stellen, neugierig auf alte Geschichten zu sein. Denn es sind Erlebnisse, die wirklich passiert sind und sich nicht wiederholen sollten.
Miriam Georg gehört mit diesem Roman in die Reihe von Charlotte Link mit ihrer Triologie Sturmzeit und Patricia Koelle mit ihrer Sehnsuchtswaldreihe und ich möchte weitere unbedingt von ihr noch lesen.
Der Rahmen auf dem Cover erinnert mich an eine Sanduhr, die egal wie man sie dreht immer gleich ist, in ihr eine Frau, die auf den Kopf gestellt immer wieder gleich aussieht, aber in ihrem Wesen doch unterschiedlicher nicht sein kann. Fast schon philosophisch.
Die Geschichte ist in zwei Zeitzonen angelegt, die harmonisch ineinanderfließt, so dass man von einer Geschichte in die andere, ohne anzuecken kommt. Als ob die Autorin selbst dabei gewesen ist, so fühlt es sich auch beim Lesen an. Eine gute Form, um den Lesern die Geschichte des zweiten Weltkrieges in Deutschland näher zu bringen.
Die beigefügten persönlichen Seiten haben mich darin bestärkt, dass wir nicht aufhören, sollten Fragen zu stellen, neugierig auf alte Geschichten zu sein. Denn es sind Erlebnisse, die wirklich passiert sind und sich nicht wiederholen sollten.